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            <title> Berlin Vorlage: RSS-Feed</title>
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            <copyright> Berlin Vorlage</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:31:57 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-112498</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Bürgerbegehren Milieuschutz</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/buergerbegehren-milieuschutz/</link>
                
                <description>Sag JA zum Milieuschutz, damit dein Zuhause dein Zuhause bleibt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Mieten, Luxussanierungen und Verdrängung sind für viele Menschen in Spandau längst Realität. Immer häufiger stellt sich nicht mehr die Frage, ob sich ein Kiez verändert – sondern für wen. Genau hier setzt das aktuelle <strong>Bürgerbegehren für Milieuschutz</strong> an. Ziel ist es, weitere Wohngebiete in Spandau unter Milieuschutz zu stellen und so Mieter*innen besser vor Verdrängung zu schützen.</p>
<p>Die Initiative wird vom <strong>Runden Tisch Milieuschutz</strong> getragen. Dieser wurde im Juli 2024 von der Linksfraktion in der BVV Spandau gemeinsam mit dem Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzverband (AMV) ins Leben gerufen.</p>
<p>Derzeit gibt es in Spandau drei Milieuschutzgebiete: Stresow, Wilhelmsstadt und Neustadt. 2024 hat das Bezirksamt ein Gutachten in Auftrag gegeben, um weitere Gebiete zu prüfen. Untersucht wurden: Siemensstadt, Staaken, Falkenhagener Feld und Stresow.&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis ist eindeutig: <strong>Alle untersuchten Gebiete sind von Verdrängung bedroht und haben ein hohes Aufwertungspotenzial.</strong> Das Gutachten empfiehlt daher, dort Milieuschutz einzuführen. Trotz dieser Empfehlung ist bislang nichts passiert. Außer in Stresow wurden noch keine weiteren Milieuschutzgebiete festgesetzt. Für Siemensstadt, Staaken und das Falkenhagener Feld fehlt eine konkrete Umsetzung weiterhin. Der <strong>Runde Tisch Milieuschutz</strong> fordert, dass für diese drei Gebiete endlich Milieuschutzverordnungen beschlossen werden.</p>
<p>Wir sammeln seit März bis zum 20. August 2026 <strong>5.300 Unterschriften </strong>für das Bürgerbegehren.</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112653</guid>
                <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 17:10:16 +0200</pubDate>
                <title> Übergriff auf Wahlkampfhelfende: Wir lassen uns nicht einschüchtern!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/uebergriff-auf-wahlkampfhelfende-wir-lassen-uns-nicht-einschuechtern/</link>
                
                <description>Gestern Abend, 14.08.2026, kam es im Bezirk Treptow-Köpenick im Allende-Viertel zu einem Übergriff auf drei Wahlkampfhelfende der Berliner Linken. Unsere Mitglieder waren gerade dabei Plakate an Laternen zu befestigen, als sie von zwei Männern beleidigt, bedroht und gewalttätig angegriffen wurden. Der Angriff erfolgte dabei koordiniert aus zwei Richtungen. Bis die unmittelbar alarmierte Polizei eintraf, wurde einer der Wahlkampfhelfer durch den Angriff verletzt, sowie Wahlplakte beschädigt. Es wurde unmittelbar Anzeige erstattet, die Täter konnten bisher unentdeckt fliehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu diesem Vorfall erklärt Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein:</strong></p>
<p>“Wieder wird deutlich, dass Hass und Gewalt gegen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer zunehmen. Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Genossinnen und Genossen in Treptow-Köpenick. Als Landesverband nehmen wir solche Vorfälle sehr ernst und werden erneut mit unseren Mitgliedern über Sicherheitsmaßnahmen im Wahlkampf sprechen. Der Schutz von Leib und Leben hat für uns oberste Priorität. Gleichzeitig lassen wir uns nicht einschüchtern. Wir tragen unsere Forderungen in der ganzen Stadt auf die Straße. Solche Übergriffe zeigen wie wichtig es ist, dass wir als sozialistische Partei solidarisch zusammenstehen und niemanden mit solchen Anfeindungen allein lassen. Von den Ermittlungsbehörden erwarte ich konsequente Arbeit, damit die Täter ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden können.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Bezirksvorsitzende von Treptow-Köpenick Moritz Warnke ergänzt:</strong></p>
<p>“Der Angriff zeigt, wie sicher sich einige in ihrem Hass auf linke Politik fühlen. Unsere Wahlhelferinnen und Wahlhelfer wurden als solche angegriffen und mit dem Angriff verhindert, dass wir unsere Plakate im öffentlichen Raum aufhängen können. Wir werden nun um so engagierter nächste Woche eine zweite Plakatierwelle starten. In der kommenden Woche werde damit noch mehr Helferinnen und Helfer in den Stadtteilen unterwegs sein und unsere Plakate zur Geltung bringen. Der Angriff sollte allen verdeutlichen, wie wichtig ein gemeinsamer Kampf für ein demokratisches und solidarisches Treptow-Köpenick ist. Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden diesen Kampf nun umso engagierter führen!”</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112574</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:27:44 +0200</pubDate>
                <title>Auf Kieztour in Lichtenberg</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/auf-kieztour-in-lichtenberg/</link>
                
                <description>...vom Kinderfest bis zum Rockkonzert - lernen Sie mich kennen!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Fragen und Zuhören statt leerer Versprechen"</strong> - das ist mir wichtig und deshalb gehe ich für Sie auf Kieztour in Lichtenberg - mit Kinderfesten, Veranstaltungen für Senior:innen, Infoständen für junge Menschen und Konzerten für Alle. Dort haben Sie die Gelegenheit, mich kennenzulernen - kommen Sie gerne vorbei, machen Sie mit und sprechen Sie mich an!</p>
<p>Hier können Sie meinen Tourflyer mit allen Terminen herunterladen: <a href="https://3.2018.die-linke-berlin.de/fileadmin/websites/claudia-engelmann/Tourflyer_Rueckseite.png.png" target="_blank" class="link-download" title="Tourflyer - Auf Kieztour in Lichtenberg">Tourflyer “Auf Kieztour in Lichtenberg”</a></p>
<p>*Informationen zu den einzelnen Terminen finden Sie hier auf meiner Webseite in der Terminübersicht: <a href="https://claudia-engelmann.berlin/termine/" target="_blank" class="btn external" title="Meine Termine">Zu allen Terminen</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-112644</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 15:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Plötzensee für Alle</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/ploetzensee-fuer-alle/</link>
                
                <description>Am 5. August haben wir uns mit Initiativen und Interessierten am Plötzensee getroffen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fischerpinte und Parkcafé gaben Beispiele für den Kampf von Initiativen um öffentliche Plätze, die durch die Bürokratie der Bezirksverwaltung Vandalismus und Verfall überlassen werden. Und dafür, dass nicht etwas unsere Verwaltung sich darum bemüht schöne Orte für die Menschen im Kiez zu schaffen, sondern dass jedes Stück öffentlicher Raum ihr abgetrotzt werden muss. Das Freibad zeigt wiederum, wie von Seite des Landes durch private Verpachtung neben den Kosten für den Unterhalt auch die öffentliche Verantwortung aus der Hand gegeben und damit der Zugang dem geschäftlichen Überleben.</p>
<p><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1201635.demo-in-wedding-steg-statt-zaun-linke-fordert-kostenlosen-zugang-zum-ploetzensee.html?sstr=Pl%C3%B6tzensee" target="_blank" class="link-extern" title="Bericht des ND zur Plötzenseeaktion" rel="noreferrer">https://www.nd-aktuell.de/artikel/1201635.demo-in-wedding-steg-statt-zaun-linke-fordert-kostenlosen-zugang-zum-ploetzensee.html?sstr=Pl%C3%B6tzensee</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112489</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 18:42:23 +0200</pubDate>
                <title>Bezirksweite Aktionswoche läuft!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/bezirksweite-aktionswoche-laeuft/</link>
                
                <description>Es läuft noch bis zum 08. August die bezirksweite Aktionswoche, schaut hier ins Programm und macht mit: 
https://aktionswocheberlinmitte.netlify.app/</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ist die Aktionswoche mit einem super erfolgreichen Plakatieren gestartet. Gemeinsam mit vielen Genoss*innen haben wir im ganzen Wedding Plakate unserer Kandidat*innen aufgehängt und die Laternen rot geschmückt.&nbsp;</p>
<p>Die Aktionswoche geht mit vielen coolen Aktionen weiter, wir freuen uns auf eure helfenden Hände, Ideen und Motivation!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111158</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampf hat begonnen!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/wahlkampf-hat-begonnen/</link>
                
                <description>Endlich geht der Wahlkampf los und wir haben am Wochenende mit einem starken Spandauer Team die Wahlplakate vorbereitet und aufgehängt. Vielen Dank an alle Helfer*innen an den beiden Tagen!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende konnten wir endlich die Plakate aufhängen. Bereits am Samstag haben wir die 2000 Plakate vorbereitet und am Sonntag in kleinen Teams in den verschiedenen Stadtteilen aufgehangen. Es haben super viele Genoss*innen mitgemacht, sodass es ein erfolgreiches Wochenende war! Ich habe nicht nur alteingesessene Genoss*innen getroffen, sondern auch einige Neumitglieder und Interessierte getroffen und mit ihnen gesprochen. Vielen Dank an alle Helfer*innen! Gemeinsam machen wir Berlin bezahlbar!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112443</guid>
                <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Gegen das Vergessen - Antiziganismus konsequent bekämpfen</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/gegen-das-vergessen-antiziganismus-konsequent-bekaempfen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Europäischen Tages in Gedenken an den Völkermord an den&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;erinnert Die Linke an die systematische Ermordung von mehr als einer halben Million&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;im nationalsozialistisch besetzten Europa.&nbsp;In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 wurden die noch im Vernichtungslager Auschwitz verbliebenen Sinti*zze und Rom*nja in den Gaskammern ermordet.</p>
<p>Seit 2015 ist der 2. August als offizieller europäischer Gedenktag anerkannt.</p>
<p><strong>Hierzu erklären Bjoern Tielebein, Landesgeschäftsführer der Berliner Linken und Jens Schwaab, Mitglied des Bundesvorstandes der Partei Die Linke:</strong></p>
<p>Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;waren nach 1945 lange Zeit nicht bloß „vergessene Opfer“. Vielmehr wurde ihre Verfolgung jahrzehntelang fortgesetzt, behördlich getragen und rassistisch gerechtfertigt. Erst durch den knapp 40-jährigen, unermüdlichen Kampf der Überlebenden und ihrer Nachkommen – vielfach gegen staatliche und gesellschaftliche Widerstände – konnte die Kontinuität dieser „zweiten Verfolgung“ sowie die Leugnung des Völkermordes schrittweise aufgebrochen werden.</p>
<p>Ob die für viele zu späte finanzielle Entschädigung, die offizielle Anerkennung des Völkermords in den 1980er-Jahren oder die Errichtung des zentralen Denkmals in Berlin: Jede gedenkpolitische Errungenschaft musste von der Minderheit gegen behördliches Desinteresse, bürokratische Hürden und expliziten Widerstand erstritten werden. Die Aufarbeitung der Verbrechen und die Würdigung der Opfer waren kein Geschenk der Mehrheitsgesellschaft, sondern ein mühevoll erkämpfter Erfolg der&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;selbst.</p>
<p>Wie tief die Verfolgung auch in der Berliner Stadtgeschichte verwurzelt ist, wird ebenfalls vor allem von Selbstorganisationen der Minderheit erinnert: Im Juni 2026 jährte sich die Errichtung des Zwangslagers Berlin-Marzahn zum 90. Mal. Im Sommer 1936 – im Schatten der Olympischen Spiele – ließen die NS-Behörden Berliner&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;festnehmen und in ein von ihnen zynisch als „Rastplatz“ bezeichnetes Lager verschleppen. Es war das erste rassistisch definierte Zwangslager des NS-Regimes. Von Marzahn aus wurden die meisten Inhaftierten ab 1942 in die Vernichtungslager deportiert und ermordet.</p>
<p>Während offizielles Gedenken an historischen Jahrestagen oft formelhaft bleibt, werden die Verbrechen an&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;in Schulen, Medien und öffentlichen Diskursen noch immer weitgehend verdrängt oder ihnen wird mit Desinteresse und Gleichgültigkeit begegnet. Bis heute gilt: Das unermessliche Leid, die geraubten Hoffnungen und die ausgelöschten Leben sind keineswegs fest im erinnerungspolitischen Bewusstsein der deutschen Gesellschaft verankert. Das Gedenken hat in der Mehrheitsgesellschaft noch immer nicht den Stellenwert, den es angesichts des nationalsozialistischen Grauens und der anhaltenden Diskriminierung braucht. Wer das historische Gedenken ehrlich meint, muss anerkennen, mit welcher Empathielosigkeit und Ignoranz den Betroffenen über Jahrzehnte begegnet wurde und immer noch begegnet wird.</p>
<p>Das Versagen der Aufarbeitung nach 1945 legte den Grundstein für die ungebrochene Fortdauer des Antiziganismus. Antiziganismus ist kein Phänomen der Vergangenheit, sondern ein bisweilen von einer gesellschaftlichen Mehrheit geteiltes Ressentiment, das sich bis in die Gegenwart als individuelle und gesellschaftliche Gewalt-, Verfolgungs- und Diskriminierungspraxis gegen&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;fortsetzt.</p>
<p>In allen Bereichen des alltäglichen Lebens erleben die Angehörigen der Minderheit die Hartnäckigkeit und tiefe Verwurzelung der gegen sie gerichteten Feindschaft: Von fehlender behördlicher Sensibilität über rassistische Polizeipraktiken, Benachteiligungen im Bildungsbereich, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt bis hin zu offener Hetze und sozialer Ausgrenzung in Politik und Medien.</p>
<p>Wir stehen in Solidarität mit den&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;sowie mit allen von Antiziganismus Betroffenen u.a. mit den folgenden Forderungen ein:</p><ol><li><strong>Strukturen der antiziganismuskritischen Aufklärung stärken und Betroffene unterstützen:</strong> Um Betroffene wirksam zu unterstützen, müssen die Strukturen der antiziganismuskritischen Aufklärung nachhaltig gestärkt werden. Das erfordert eine bedarfsgerechte finanzielle und personelle Ausstattung der Beauftragten gegen Antiziganismus sowie des Beirats für die Belange der&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja. Zudem müssen entsprechende Beauftragtenstellen verbindlich auf lokaler Ebene verankert werden.</li><li><strong>Gedenken an die NS-Verbrechen lokal verankern:</strong> Das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus muss lokal und institutionell gefestigt werden. Die Verfolgungsgeschichte der&nbsp;Sinti*zze und Rom*nja&nbsp;gehört als fester Bestandteil in das Berliner Stadtgedächtnis, in die Schulcurricula sowie in die Ausbildungsprogramme des öffentlichen Dienstes.</li><li><strong>Aufarbeitung ist Aufgabe der Mehrheit:</strong> Die Aufarbeitung der antiziganistischen Verfolgungsgeschichte und die Aufklärung der Ressentiments der Gegenwart liegen in der klaren Verantwortung der Mehrheitsgesellschaft. Sie hat die Verantwortung, der Minderheit endlich den bis heute verweigerten Raum zu schaffen, den ermordeten und verfolgten Angehörigen, Freunden und Verwandten, Kindern, Eltern und Großeltern in Würde zu gedenken.</li></ol>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112390</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 21:51:31 +0200</pubDate>
                <title>Sommerferienaktionen</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/sommerferienaktionen/</link>
                
                <description>Momentan finden jede Woche Sommerferienaktionen statt! Kommt vorbei, macht mit!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet ihr unser Programm für die Sommerferien, wir freuen uns auf viele schöne kreative und aktive Aktionen mit euch!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Neues Format vom Aktiventreffen!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/neues-format-vom-aktiventreffen/</link>
                
                <description>Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat findet unser Aktiventreffen statt. Ab sofort in zwei unterschiedlichen Formaten!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Aktiventreffen gibt es seit 2026 in einem neuen Format: <strong>“Mitmachen &amp; Lernen”</strong>.</p>
<p>Jeden <strong>1. Dienstag im Monat</strong> heißt es: Ideen schmieden, Aktionen planen und gemeinsam aktiv werden. Was braucht Spandau? Was wollen wir verändern? Hier wird's konkret!</p>
<p>Jeden <strong>3. Dienstag im Monat</strong> nehmen wir uns Zeit für politische Bildung, spannende Diskussionen und gemeinsames Lernen. Zusammen tiefer einsteigen, Fragen stellen und neue Perspektiven gewinnen. Egal ob schon lange dabei oder ganz neu - alle sind willkommen.</p>
<p>Komm vorbei, bring deine Ideen mit und werde Teil einer starken linken Bewegung in Spandau.</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112358</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Nach Trauerkundgebung: Elif Eralp fordert queeren Schutz ins Grundgesetz </title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/nach-trauerkundgebung-elif-eralp-fordert-queeren-schutz-ins-grundgesetz/</link>
                
                <description>Auf dem Pariser Platz kamen heute viele Menschen zusammen, um nach den gestrigen Anschlag auf den CSD gemeinsam zu trauern. Auch die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin Elif Eralp war vor Ort und erklärt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Auf der Trauerkundgebung am Pariser Platz wurde heute zu Recht gefordert, dass queere Menschen ausdrücklich ins Grundgesetz gehören. Wir unterstützen diese Forderung. Die geschlechtliche und sexuellen Identität muss in Artikel 3 aufgenommen werden, damit der Schutz der Community verfassungsrechtlich ausdrücklich verankert wird.<br>Gerade nach dem gestrigen Anschlag auf den Berliner CSD ist das ein Gebot der Solidarität und der politischen Verantwortung. Die Täter dürfen nicht das letzte Wort behalten. Queere Menschen müssen wirksam geschützt werden und die Communities gefördert werden.</p>
<p><br>Deshalb fordern wir den Berliner Senat auf, jetzt nochmals die Initiative zu ergreifen, und wir fordern den Bundeskanzler auf, dafür zu sorgen, dass dieser Schutz endlich kommt. Die Mehrheit der demokratischen Parteien ist vorhanden, jetzt muss sie im Bundestag in eine Zweidrittelmehrheit übersetzt werden, wenn der Fraktionszwang aufgehoben wird, gibt es eine Chance. Berlin sollte jetzt helfen diese Mehrheit mit zu organisieren.<br>&nbsp;</p>
<p>Außerdem hat die queere Community heute auch eingefordert, dass der grausame mutmaßlich islamistische Anschlag nicht für Rassismus instrumentalisiert werden darf, auch das unterstützen wir."</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112357</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Elif Eralp zum Anschlag auf den Berliner CSD</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/elif-eralp-zum-anschlag-auf-den-berliner-csd/</link>
                
                <description>Zum Anschlag auf den Berliner CSD erklärt die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin, Elif Eralp:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Anschlag auf den Berliner CSD erklärt die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin, Elif Eralp:</p><blockquote><p>"Aus einem Freudentag in unserer Stadt wurde ein Trauertag. Wir haben einen Tag voller Liebe und Sichtbarkeit für queere Rechte gefeiert. Dieser Tag wurde auf das Brutalste durch einen menschenverachtenden Anschlag beendet, mindestens eine Person verlor ihr Leben, viele wurden verletzt, einige schwer. Das ist einfach nur entsetzlich.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und Freundinnen und Freunden des Todesopfers und den Verletzten. Ich hoffe, dass es den Verletzten schnell wieder besser geht. Meine Gedanken sind auch bei allen, die nach diesem Abend in Angst um ihre Sicherheit als queere Person sind. Ihnen möchte ich sagen: Wir stehen fest an eurer Seite. Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass queeres Leben unsichtbar macht. Die queere Community gehört zur DNA unserer Stadt.</p>
<p>Ich danke dem Veranstalter des CSD und den Helfenden und Einsatzkräften vor Ort, die schnell gehandelt haben. Die Tat muss jetzt umfassend aufgeklärt und geahndet werden.</p>
<p>Nach allem, was wir aus den Medien wissen, deutet vieles auf einen islamistisch motivierten Hassanschlag hin. Jeden Angriff auf queeres Leben, jede Form der menschenverachtenden Gewalt verurteile ich und sie muss konsequent verfolgt werden.</p>
<p>Entscheidend ist für mich: Wir dürfen weder wegsehen noch verallgemeinern. Wir müssen Hass beim Namen nennen, ohne ganze Gemeinschaften unter Verdacht zu stellen.</p>
<p>Heute ist für mich ein Tag des Innehaltens und der Trauer, kein Tag der schnellen Antworten. Aber klar ist: Wir werden als Stadt darüber sprechen müssen, wie wir junge Menschen besser davon abhalten können, in Gewalt und Hass abzurutschen.</p>
<p>In Berlin müssen alle Menschen in Sicherheit leben können."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112329</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:54:24 +0200</pubDate>
                <title>Angriff auf linke Geschäftsstelle: Solidarität mit unseren Genossinnen und Genossen </title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/angriff-auf-linke-geschaeftsstelle-solidaritaet-mit-unseren-genossinnen-und-genossen/</link>
                
                <description>In der vergangenen Nacht wurde die Scheibe der Geschäftsstelle von Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf in der Behaimstraße großflächig mit einem Hakenkreuz und mit einem Schriftzug beschmiert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklären Kyla Grigoleit und Johannes Kolleck, Vorsitzende von Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf:&nbsp;</strong></p>
<p>„Wir lassen uns davon nicht einschüchtern oder unterkriegen. Derzeit müssen wir davon ausgehen, dass diese Tat einen extrem rechten Hintergrund hat. Sollte sich dies bestätigen, reiht sich dieser Vorfall in eine Kette zunehmender rechter Gewalt in Berlin ein.&nbsp;Den Angreifern sagen wir: Wir werden in unseren Kampf gegen Nazis nicht nachlassen. Wir haben direkt Anzeige erstattet und der Staatsschutz ermittelt. Besonders freut uns, dass sich sofort viele Nachbarinnen und Nachbarn mit uns solidarisiert haben, uns liebe Mails geschrieben haben und vorbeigekommen sind. Unser Kiez steht zusammen.“&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dazu erklärt Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein:</strong></p>
<p>„Angriffe auf Parteibüros gehen gar nicht. Einschüchterungsversuche von Rechtsextremen kennen wir seit vielen Jahren, aber wir lassen uns nicht beirren. Demokratie lebt von Einsatz und Engagement. Wir werden uns auch weiter gegen Nazis und Rassismus engagieren.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112294</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:36:42 +0200</pubDate>
                <title>Mietenscan des Senats: Die Linke wirkt</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/mietenscan-des-senats-die-linke-wirkt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Senator Gaebler hat heute angekündigt einen Mietenscan einzuführen. Mit einer automatisierten Analyse von öffentlich zugänglichen Wohnungsinseraten in den gängigen Portalen sollen Verdachtsfälle zu Verstößen gegen die Vorgaben der Mietpreisbremse bzw. § 5 Wirtschaftsstrafgesetz gesammelt werden.<br><br><i>Dazu erklärt&nbsp;<strong>Niklas Schenker</strong>, Sprecher für Mieten und Wohnen der Linksfraktion Berlin</i>:<br><br>„Besser spät als nie schließt sich der Senat unserem Vorschlag für einen Mietenscan an. Bereits im Juni 2023 hatten wir den im Abgeordnetenhaus beantragt. <a href="https://www.parlament-berlin.de/ados/19/IIIPlen/vorgang/d19-1049.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Antrag</a></p>
<p>Damals wurde es von CDU und SPD abgelehnt. Jetzt, kurz vor der Wahl, setzt die Koalition eine Reihe an unseren Vorschlägen um. Das ist gut, denn es zeigt: Je stärker Die Linke, desto besser die Wohnungspolitik.</p>
<p>Der Staat darf nicht zulassen, dass dreiste Vermieter völlig überzogene Mieten aufrufen, sondern muss durchgreifen. Ein Baustein dafür ist ein Mietenscan. Jetzt kommt es darauf an das zügig umzusetzen, Ergebnisse aufzubereiten und Vermieter konsequent auf mögliche Verstöße hinzuweisen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112236</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:58:30 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Berlin wächst weiter: Jetzt mehr als 18.000 Mitglieder </title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/die-linke-berlin-waechst-weiter-jetzt-mehr-als-18000-mitglieder/</link>
                
                <description>Der Berliner Landesverband von Die Linke erreicht einen Meilenstein in der Mitgliederentwicklung und hat jetzt mehr als 18.000 Mitglieder. Am 1. Januar 2026 hatte die Berliner Linke 17.111 Mitglieder, Stand heute sind es 18.065 Mitglieder. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dazu erklärt Landesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter Bjoern Tielebein:&nbsp;</strong></p>
<p>„Unsere Partei erhält immer mehr Zuspruch. Das spiegelt sich sowohl in den aktuellen Umfragewerten als auch bei den Mitgliedszahlen. Die Linke ist jünger, sie ist weiblicher und sie wird immer größer, das freut uns natürlich sehr. Der Zulauf zur Linken kommt nicht von ungefähr und für viele Leute ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt in die Partei einzutreten. Die Miete frisst immer mehr vom Einkommen, die CDU legt einen schlechten Vorschlag nach dem anderen vor, die Menschen haben einfach die Schnauze voll. Gemeinsam mit unseren vielen erfahrenen Mitgliedern, die schon länger dabei sind und den vielen Neumitgliedern, zünden wir jetzt den Wahlkampfturbo. Unser Ziel ist klar: Bei der Wahl im September wollen wir stärkste Kraft werden und Berlin wieder bezahlbar machen.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112352</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Steigende Miete? Ärger mit dem Vermieter?</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/aerger-mit-dem-vermieter/</link>
                
                <description>Am Mittwoch haben wir zu einer Kiezversammlung in der Frankfurter Allee Süd eingeladen, um über die Mietverhältnisse im Kiez zu sprechen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir prüften Mieterhöhungen, sammelten Probleme &amp; Beschwerden und informierten über die Rechte von Mietenden. Gemeinsam machen wir Berlin bezahlbar:</p>
<p>1. Mietwucher konsequent bekämpfen!<br>2. Die Mieten landeseigener Wohnungen deckeln!<br>3. Deutsche Wohnen und Co. enteignen!</p>]]></content:encoded>
                <category>Antonio Leonhardt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112208</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 14:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Geld für Soziales statt Aufrüstung! Keine Waffenfabrik im Wedding! </title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/geld-fuer-soziales-statt-aufruestung-keine-waffenfabrik-im-wedding/</link>
                
                <description>Ab Juli 2026 wird die Produktion im Pierburg Werk im Wedding auf Waffenproduktion umgestellt. Wir als Die Linke stehen entschieden dagegen. Auszug aus meiner Rede über den Zusammenhang von Sozialabbau und Aufrüstung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112174</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Elif Eralp zum Rücktritt des Regierenden Bürgermeisters als Spitzenkandidat der Berliner CDU</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/elif-eralp-zum-ruecktritt-des-regierenden-buergermeisters-als-spitzenkandidat-der-berliner-cdu/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Berliner Linken:<br><br>"Kai Wegner ist nicht zurückgetreten, er wurde zum Rücktritt gedrängt. Das war überfällig.</p>
<p>Er hat die Berlinerinnen und Berliner über seine eigene Rolle beim Stromausfall belogen, einem so einschneidenden Ereignis in unserer Stadt, sich anschließend lange geweigert, sich zu entschuldigen, und keine Verantwortung für sein Fehlverhalten übernommen. Damit hat er der Politik insgesamt großen Schaden zugefügt.</p>
<p>Wegner geht, aber die CDU bleibt, wer auch immer sie führt. Eine Partei, die gegen die Interessen dieser Stadt arbeitet, gegen die Menschen die Berlin täglich am Laufen halten und die jedes Vertrauten verspielt hat.</p>
<p>Der Zuspruch, den wir spüren, wächst von Tag zu Tag. Mein Ziel ist klar: hohe Mieten senken und Berlin bezahlbar machen. Ich möchte, dass alle Menschen in unserer Stadt ein gutes Leben in Würde haben."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112164</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:46:01 +0200</pubDate>
                <title>Senat muss Gesundheitskahlschlag im Bundesrat ablehnen</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/senat-muss-gesundheitskahlschlag-im-bundesrat-ablehnen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur morgigen Abstimmung über das das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Bundesrat erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus, <strong>Tobias Schulze</strong>:</i><br><br>„Ich fordere den Senat und insbesondere Gesundheitssenatorin Dr. Czyborra auf, das GKV-Stabilisierungsgesetz abzulehnen, um Schaden von der Gesundheitsversorgung im Land Berlin abzuwenden.</p>
<p>Die angekündigten Maßnahmen werden zu einem dramatischen Abbau von Kapazitäten bei der ambulanten und stationären Gesundheitsversorgung in Berlin führen. Mehr als 200 Millionen Euro jährliche Mindereinnahmen müssten die Berliner Krankenhäuser hinnehmen, davon etwa 120 Millionen die Charité und Vivantes. Das wird zu weiteren Krankenhausinsolvenzen im Land Berlin führen.&nbsp;</p>
<p>Auch die Zukunft von Vivantes und Charité steht angesichts der zu erwartenden Defizite massiv in Frage. Mit ihrem Vorgehen wird Gesundheitsministerin Warken sämtliche Fortschritte der vergangenen Jahre bei der Personalausstattung in der Pflege rückgängig machen. Die Kündigung des Entlastungstarifvertrags an der Charité ist da nur eine erste von vielen Folgen, die wir in unseren Krankenhäusern sehen werden. Wir drohen damit in den alten Kreislauf von überarbeitetem Pflegepersonal und Fachkräftemangel zurückzufallen.</p>
<p>Werden die Pläne von Frau Warken umgesetzt, wird sich die Unterversorgung in Bezirken wie Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Spandau und Reinickendorf weiter verschärfen. Dies betrifft nicht nur die haus- und kinderärztliche Versorgung, sondern auch die psychotherapeutische und psychiatrische sowie fachärztliche Versorgung. Mehr als 135 Hausarztsitze sind bereits jetzt in den drei Ostbezirken - ohne Pankow - unbesetzt.&nbsp;</p>
<p>Bei der Psychotherapie fallen offenbar alle moralischen Schranken bei der Bundesgesundheitsministerin. Schon die drastischen Honorarkürzungen haben riesige Löcher in die Versorgung gerissen, nun soll auch noch der Anspruch auf eine angemessene Bezahlung insgesamt aus dem Sozialgesetzbuch V gestrichen werden.&nbsp;</p>
<p>Bemerkenswert hingegen ist der Lobbyeinfluss der Pharmaindustrie. Nach internen Informationen hat sich in der MPK auch das Land Berlin dafür eingesetzt, die Pharmaindustrie von Einsparungen auszunehmen. Angesichts des Kahlschlags bei den Versicherten ist das ein Skandal.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Gesundheit</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112112</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 17:53:05 +0200</pubDate>
                <title>Nächste Armutsreform: Beim Wohngeld geht es gegen hart arbeitende Bevölkerung und Rentnerinnen und Rentner</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/naechste-armutsreform-beim-wohngeld-geht-es-gegen-hart-arbeitende-bevoelkerung-und-rentnerinnen-und-rentner/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am 06.07.26, hat das Bundeskabinett weitreichende Kürzungen beim Wohngeld beschlossen. Ab 2027 sollen 1,5 Mrd. €, ab 2028 sogar 2 Mrd. € im Bun-deshaushalt eingespart werden. Dadurch sollen etwa 400.000 Haushalte vollstän-dig ihren Anspruch auf Zuzahlung zur Miete verlieren. Gleichzeitig werden mehr als 160.000 Haushalte in das Sozialhilfesystem gedrängt, weshalb sich Kosten für den Staat nur verschieben und die Betroffenen einem strengeren Regime der Regeln und Vermögensprüfung unterstellt werden.</p>
<p>In Berlin haben im vergangenen Jahr mehr als 55.000 Haushalte Wohngeld erhal-ten. In Anspruch genommen wurde das Wohngeld fast ausschließlich von Rentne-rinnen und Rentnern, Menschen mitten im Arbeitsleben oder Auszubildenden und Studierenden. Gerade Menschen, die jeden Tag für das Funktionieren dieser Stadt schuften, erhalten oftmals so wenig Geld und zahlen eine so hohe Miete, dass sie durchschnittlich Zuschüsse zur Miete von knapp 300€ pro Monat erhalten.<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Elif Eralp</strong>, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin:</i><br><br>„Die Bundesregierung treibt die Politik gegen die eigene Bevölkerung weiter auf die Spitze. Die Kürzung des Wohngeldes ist ein Angriff auf die Rentnerinnen und Rentner und diejenigen, die sich trotz harter Arbeit in dieser Stadt gerade so über Wasser halten können. Anstatt endlich für eine auskömmliche Rente zu sorgen und die Mieten wirksam zu begrenzen, sollen erneut gerade jene die Zeche zahlen, die das Land am Laufen halten. Das ist die ungerechte Politik dieser Regierung.&nbsp;</p>
<p>Im Grunde handelt es sich beim Wohngeld um eine Subvention überhöhter Mieten. In Zeiten, in denen die Politik nicht Willens ist, konsequent gegen dreiste Vermieter und Wuchermieten vorzugehen, ist das Wohngeld aber leider eine wichtige soziale Stütze für hunderttausend Berlinerinnen und Berliner. Wir fordern die Bundesregie-rung auf, die Kürzungen zurückzunehmen und endlich einen wirksamen Mieten-deckel einzuführen.“&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Elif Eralp</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Senioren</category><category>Sozialpolitik</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112092</guid>
                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 22:58:47 +0200</pubDate>
                <title>„Verrückter Vorschlag“? Für unseren Kiez gerade verrückt genug!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/verrueckter-vorschlag-fuer-unseren-kiez-gerade-verrueckt-genug/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lichtenberger*innen,<br>vielleicht haben Sie sich beim Blick in den Briefkasten schon gewundert – oder wir haben an einem meiner Infostände bereits gemeinsam darüber geschmunzelt: Was hat es eigentlich mit dieser Karte namens „Verrückter Vorschlag“ auf sich?<br>Als Ihre Abgeordnete und Kandidatin für den Wahlkreis 3 bin ich viel in unserem Bezirk unterwegs. Ob beim Dauerthema Schulen, bei den zu hohen Mieten, den Müllproblemen oder dass die (Döner-)Preise unbezahlbar sind - ich sehe genau hin, wo es gewaltig hakt. Wir wissen alle: Die besten Ideen für unseren Kiez entstehen nicht in trockenen Konferenzräumen, sondern direkt hier bei uns vor Ort. Im echten Leben.</p>
<p><strong>Warum also ein „verrückter“ Vorschlag?</strong><br>Ganz einfach: Weil die besten Ideen im ersten Moment manchmal ein wenig abgedreht klingen – bis man sie einfach mal anpackt! Was fehlt Ihnen? Was stört Sie im Alltag? Welche unkonventionelle Idee oder welches scheinbare Luftschloss würde Lichtenberg eigentlich viel l(i)ebenswerter machen?<br>Trauen Sie sich und schreiben Sie es auf! Auch wenn der Titel der Karte augenzwinkernd gemeint ist: Ihr Input ist für mich absolut ernsthaftes Arbeitsmaterial. Wir sammeln alles, ohne Wenn und Aber.</p>
<p><br><strong>Damit Ihre Ideen auf dem schnellsten Weg bei mir auf dem Schreibtisch landen, haben Sie zwei einfache Möglichkeiten:</strong></p>
<p>Der direkte Einwurf: Werfen Sie die ausgefüllte Karte einfach in meinen Briefkasten am Anton-Saefkow-Platz 4.</p>
<p>Die persönliche Übergabe: Bringen Sie die Karte vorbei und drücken Sie sie mir bei einem meiner nächsten Infostände direkt in die Hand.</p>
<p>—&nbsp;<br><br>Bisher haben uns schon rund 200 dieser Karten erreicht. Das ist großartig, aber da geht noch mehr! Selbst wenn am Ende tausende Karten zusammenkommen – ich freue mich über jede einzelne und lese mir alle Vorschläge persönlich durch.</p>
<p><strong>Das große Finale: „Lichtenberg rockt bunt“</strong><br>Was passiert nun mit all diesen Ideen? Wir sammeln und lesen jede einzelne Einsendung. Kurz vor dem großen Finale auf dem queerfeministischen Kiezfest „Lichtenberg rockt bunt“ schauen wir uns an, welche Themen am häufigsten genannt wurden, und bündeln alle Vorschläge in Kategorien. Sie geben also die Richtung vor!</p>
<p>Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit uns:</p>
<p><strong>Wann?</strong> 12. September von 16 bis 20 Uhr</p>
<p><strong>Wo? </strong>Anton-Saefkow-Platz</p>
<p>Dort werde ich die eingereichten Vorschläge gemeinsam mit unserer Bürgermeisterkandidatin Camilla Schuler und anderen Politiker*innen präsentieren.<br>Aber keine Sorge, es wird kein endloser Monolog, sondern interaktiv: An unserer großen Kiez-Ideen-Wand sind Sie live vor Ort gefragt. Mit Klebepunkten können Sie direkt abstimmen, welche der drei entstandenen Themen-Kategorien für Sie die absolute Priorität hat. So filtern wir gemeinsam heraus, was wir im Bezirk als Erstes anpacken müssen.</p>
<p>Machen Sie mit! Gestalten Sie Lichtenberg aktiv mit. Ich freue mich auf Ihre (verrückten) Karten und darauf, Sie am 12. September auf dem Kiezfest zu treffen!</p>
<p>Ihre Claudia Engelmann</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category>
                
            </item>


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