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            <title> Berlin Vorlage: RSS-Feed</title>
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            <copyright> Berlin Vorlage</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:30:36 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:44:46 +0200</pubDate>
                <title>Zwei Linke Abgeordnete für Spandau!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/zwei-linke-abgeordnete-fuer-spandau/</link>
                
                <description>Was für eine Nacht! Gleich zwei linke Abgeordnetefür Spandau! Neben unserem Spitzenkandidaten Ender Atakul wird auch Tommi Wulfes ins Abgeordnetenhaus einziehen. Mit dem ersten linken Direktmandat in Spandau jemals!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser unglaubliche Erfolg ist ein Erfolg von uns allen. Jedes Gespräch an der Haustür, jeder Flyer an einem Infostand und jedes aufgehängte Plakat hat in den letzten Wochen einen Beitrag dazu geleistet. Dafür erst einmal ein riesiges Dankeschön an euch!&nbsp;</p>
<p>Als Linke gehören die Mandate nicht nur uns als Personen, sondern auch den Menschen im Bezirk. Deshalb ist es für uns wichtig, nicht nur im Wahlkampf mit euch zu sprechen. Darum starten wir auch schon <strong>im Oktober mit unserer ersten Kiezversammlung.</strong> Dort könnt ihr direkt vor Ort mit uns ins Gespräch kommen und uns eure Themen für das Abgeordnetenhaus mitgeben.<br><br>Die Arbeit fängt jetzt erst richtig an. Werde Teil der Linken. Gemeinsam holen wir uns unsere Stadt zurück!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category><category>Spandau</category>
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                <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlparty am 20.09.!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/wahlparty-am-2009/</link>
                
                <description>Die letzte Wahlkampfwoche steht an und die Motivation ist hoch: Nach den neuesten Umfragen liegen wir vor der CDU! Das ist richtig stark und gibt nochmal ordentlich Rückenwind für die letzten Tage.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Danach heißt es: <strong>Wahlkampf ausklingen lassen und gemeinsam feiern!</strong> &nbsp;<br><br>📅 <strong>Sonntag, 20.09.</strong><br><strong>🕔 ab 17 Uhr</strong><br><strong>📍in unserer Geschäftsstelle</strong><br><br>Wir haben gemeinsam richtig viel geschafft und darauf können wir stolz sein.<br><br><strong>Mitbring-Buffet:</strong> Bringt gerne etwas veganes oder vegetarisches, Herzhaftes oder Süßes mit– egal ob selbst gekocht oder euer Lieblingssnack. Für Getränke ist gesorgt! Bringt gerne eure Freund*innen, Nachbar*innen, Familie oder Partner*innen mit.&nbsp;<br>Wir freuen uns auf euch!<br><br>Für ein bezahlbares Berlin. Für ein rotes Spandau. ✊</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category>
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                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 22:32:08 +0200</pubDate>
                <title>Gewalt gegen Wahlhelfende der Linken</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/gewalt-gegen-wahlhelfende-der-linken/</link>
                
                <description>Bei einem Haustüreinsatz der Partei Die Linke im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf im Wahlkreis 1 Charlottenburg-Nord ist es heute Nachmittag zu einem gewalttätigen Übergriff auf zwei Aktive der Linken gekommen. Dabei wurde eine Person innerhalb eines Hauses geschlagen und leicht verletzt. Die Täter konnten anschließend fliehen. Die Polizei war vor Ort und hat den Vorfall aufgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt Niklas Schenker, Kandidat der Linken im Wahlkreis 1 Charlottenburg-Wilmersdorf:</strong></p>
<p>„Wir sind geschockt von diesem Angriff auf unseren Genossen. Er hat unsere volle Solidarität. Ein Angriff auf eines unserer Mitglieder ist ein Angriff auf uns alle. Wir lassen uns nicht einschüchtern und stehen zusammen. Im Wahlkampf haben wir immer wieder mit Anfeindungen gegen Wahlhelfende und unsere Kandidierenden zu tun. Wir fordern die Sicherheitsbehörden auf, diesen Angriff schnellstmöglich aufzuklären.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
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                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
                <title>Evers und Gaebler schaffen Fakten:  Baurecht für ein 167 Meter hohes Hochhaus durch Erklärung der frühzeitigen Planreife</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/evers-und-gaebler-schaffen-fakten-baurecht-fuer-ein-167-meter-hohes-hochhaus-durch-erklaerung-der-fruehzeitigen-planreife/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Pressebericht des Tagesspiegels plant die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen noch an diesem Sonntag Baurecht für ein 167 Meter hohes Hochhaus mit nicht geförderten, für die allermeisten Berliner*innen unbezahlbaren Wohnungen zu genehmigen. Offensichtlich sieht der Senat die Voraussetzungen für eine frühzeitige Planreife. Diese erlaubt nach Bundes-Baugesetzbuch die Zulässigkeit eines Bauvorhabens, wenn anzunehmen ist, dass das Vorhaben den künftigen Festsetzungen des Bebauungsplans nicht entgegensteht.&nbsp;</p>
<p><i>Hierzu erklären&nbsp;<strong>Dr. Michael Efler</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung, und&nbsp;<strong>Niklas Schenker</strong>, Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen:&nbsp;</i></p>
<p>„Der Senat konfrontiert das diesen Sonntag neu zu wählende Abgeordnetenhaus mit einer schweren Hypothek. Einen Tag nach der Planreife kann der Bau des stadtunverträglichen Mega-Projekts beginnen. Neue Mehrheiten im Parlament könnten jedoch eine andere Haltung zu diesem Bebauungsplan haben als der in den letzten Zügen befindliche Senat. Selbst die SPD-Fraktion hat sich im Ausschuss am 31. August vom Projekt distanziert: Der stadtentwicklungspolitische Sprecher Mathias Schulz sagte, dass es dazu keine einhellige Auffassung gebe und in der Koalition innerhalb dieses Ausschusses aktuell auch keine Mehrheit zu sehen sei. Das Wortprotokoll liegt seit gestern vor.&nbsp;</p>
<p>Stefan Evers,&nbsp;Finanzsenator und Spitzenkandidat der CDU, engagiert sich laut Presseberichten für das Baurecht zugunsten des Investors. Er&nbsp;soll sich persönlich in das Genehmigungsverfahren eingeschaltet haben – obwohl er dafür fachlich nicht zuständig ist. Zusätzliche Brisanz erhält die geschilderte Intervention durch eine Parteispende in Höhe von 20.000 Euro eines Projektentwicklers an die CDU. Ein Zusammenhang wurde dementiert. Fest steht: Der abgewirtschaftete Senat würde mit der Entscheidung der Planreife ein letztes Mal den Ausverkauf der Stadt beschließen.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Michael Efler</category><category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:08:00 +0200</pubDate>
                <title>E-Scooter: Bonde darf dem nächsten Senat nicht die Hände binden</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/e-scooter-bonde-darf-dem-naechsten-senat-nicht-die-haende-binden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur aktuellen Berichterstattung über die Vorbereitung einer Konzessionsvergabe für Sharing-Anbieter und zum offenen Brief des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin erklärt&nbsp;<strong>Kristian Ronneburg</strong> als verkehrspolitischer Sprecher der Berliner Linksfraktion:</i><br><br>„Verkehrssenatorin Bonde darf kurz vor der Wahl keine Tatsachen schaffen, die einen Kurswechsel bei Leih-E-Scootern auf Jahre verhindern. Bis Ende Dezember 2026 dürfen keine bindenden Festlegungen getroffen werden, die dem nächsten Senat die Hände binden. Das betrifft neue Erlaubnisse für Sondernutzungen, die das freie Abstellen dauerhaft festschreiben. Über die künftigen Regeln muss der nächste Berliner Senat entscheiden können.</p>
<p>Wir unterstützen den Appell des ABSV und des Bündnisses ‚E-Scooter aus dem Weg‘. Ende März 2027 laufen die bisherigen Sondernutzungserlaubnisse aus. Diese Chance muss Berlin nutzen: Ab dem 1. April 2027 sollen Leih-E-Scooter nur noch an festen, ausgewiesenen Stationen angeboten und abgestellt werden dürfen. Die Zahl der Fahrzeuge muss sich nach den tatsächlich vorhandenen Abstellkapazitäten richten. Dafür sprechen auch wir uns aus.</p>
<p>Unser Ziel ist eine Konzessionsvergabe, die verbindlich vorgibt, unter welchen Bedingungen Anbieter den öffentlichen Raum nutzen dürfen. Dazu gehören feste Stationen, überprüfbare Pflichten zur Beseitigung falsch abgestellter Fahrzeuge und wirksame Sanktionen bei Verstößen. Die Anbieter müssen Verantwortung für ihre Flotten übernehmen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Kristian Ronneburg</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Prinzenbad: Saisonverlängerung für alle statt nur für Hartgesottene</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/prinzenbad-saisonverlaengerung-fuer-alle-statt-nur-fuer-hartgesottene/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur angekündigten Öffnung ausschließlich des unbeheizten Terrassenbeckens im Sommerbad Kreuzberg im Oktober erklärt <strong>Claudia Engelmann</strong>, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:</i></p>
<p>„Wer im Oktober ausschließlich ein unbeheiztes Becken öffnet, schafft ein Angebot, das für viele Badegäste kaum nutzbar sein dürfte. Gerade Kinder, ältere Menschen und Menschen, die auf verlässliche Wassertemperaturen angewiesen sind, brauchen mehr als verlängerte Öffnungszeiten auf dem Papier.</p>
<p>Für die Saison 2026 wurde die Rückkehr zur Stütztemperatur von 22 Grad zugesagt. Senat und Bäderbetriebe müssen erklären, warum diese Zusage bei der Saisonverlängerung im Prinzenbad offenbar nicht gelten soll.</p>
<p>Die Linksfraktion fordert, im Oktober ein beheizbares Becken mit einer Stütztemperatur von mindestens 22 Grad bereitzustellen. Dafür sollte insbesondere das Sport- beziehungsweise Mehrzweckbecken geprüft werden, das auch einen Nichtschwimmerbereich bietet. Senat und Bäderbetriebe müssen dafür die notwendigen finanziellen und betrieblichen Voraussetzungen schaffen.</p>
<p>Der Senat muss sicherstellen, dass die Rückkehr zu beheizten Sommerbädern auch in der Praxis, wie von den Bäderbetrieben zugesagt, Bestand hat.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:58:16 +0200</pubDate>
                <title>Ärsche hoch gegen Rechts – Lichtenberg bleibt bunt!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/aersche-hoch-gegen-rechts-lichtenberg-bleibt-bunt/</link>
                
                <description>Diesen Samstag will die AfD ihren Infostand am Roederplatz aufbauen – nicht mit uns! Wir halten dagegen: bunt, laut, musikalisch, sportlich &amp; antifaschistisch!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113335</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 22:06:06 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampf-Endspurt!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/wahlkampf-endspurt/</link>
                
                <description>Der Countdown bis zur Wahl läuft, ihr könnt euch in den letzten Tagen alle noch einbringen und dabei sein, um noch möglichst viele Menschen in unserem Wahlkreis zu erreichen!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 18:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Hauptstadtfinanzierungsvertrag: Wahlkampf-Erfolgsmeldung statt auskömmlicher Finanzierung</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/hauptstadtfinanzierungsvertrag-wahlkampf-erfolgsmeldung-statt-auskoemmlicher-finanzierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Tobias Schulze</strong>, Vorsitzender der Berliner Linksfraktion, erklärt zum gestern unterzeichneten Hauptstadtfinanzierungsvertrag:</i></p>
<p>"Dass der Bund seine Zahlungen an Berlin erhöht, ist grundsätzlich zu begrüßen. Als Bundeshauptstadt trägt Berlin besondere Lasten, bei der Sicherheit ebenso wie bei der Kultur. Doch was CDU und SPD fünf Tage vor der Wahl als großen Erfolg verkaufen, hält einer genauen Prüfung nicht stand.</p>
<p>Bei der Sicherheit bleibt der Vertrag deutlich hinter den eigenen Forderungen der SPD zurück. Innensenatorin Iris Spranger hatte selbst einen Bedarf von 435 Millionen Euro jährlich errechnet und mindestens 350 Millionen Euro gefordert. Vereinbart sind nun 200 Millionen Euro, die bis 2037 nur auf 220 Millionen Euro steigen. Besonders unglaubwürdig ist dabei die CDU: Wer jahrelang mit einem 'Iron Dome' für Berlin Sicherheitsängste schürt, kann eine Finanzierung, die hinter den Mindestforderungen der eigenen Koalition zurückbleibt, nicht ernsthaft als Erfolg feiern.</p>
<p>Bei der Kultur fließen künftig 2,9 Milliarden Euro über zehn Jahre, 352 Millionen Euro mehr als bisher, unter anderem für die Philharmonie-Sanierung. Das ist erfreulich. Doch ausgerechnet die freie Szene geht trotz steigender Kosten leer aus.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Vereinbarung bindet Berlin zehn Jahre lang, ohne dass eine verbindliche Nachverhandlung bei veränderten Rahmenbedingungen vorgesehen ist. Der vollständige Vertrag samt seiner Berechnungsgrundlagen liegt bis heute nicht öffentlich vor. Eine Unterschrift kurz vor der Wahl, deren Folgen die kommenden Senate tragen müssen, wirft daher zusätzliche Legitimationsfragen auf.</p>
<p>Wir fordern daher die sofortige Veröffentlichung des vollständigen Vertrags und eine gründliche Prüfung durch das neue Abgeordnetenhaus. Berlin braucht keine Wahlkampf-Erfolgsmeldungen, sondern eine verlässliche, transparente und bedarfsgerechte Finanzierung seiner Hauptstadtaufgaben."</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Berlin liebt den Sport – nicht Olympia</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/berlin-liebt-den-sport-nicht-olympia/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Personen des öffentlichen Lebens verkündeten heute ihre Unterstützung einer Berliner Olympiabewerbung.</p>
<p><i>Dazu erklärt der Vorsitzende der Berliner Linksfraktion <strong>Tobias Schulze:</strong></i></p>
<p>„Die Berlinerinnen und Berliner lieben den Sport. Und sie wissen, dass Olympia dazu nicht viel beiträgt, sondern sogar auf Kosten des Breitensports geht. Bereits die millionenschweren Kosten für das Bewerbungsverfahren wurden aus dem Einzelplan Sport auf Kosten anderer Vorhaben finanziert.</p>
<p>Von den 4.450 Sportstätten im Land Berlin sollen lediglich 80 für Olympia ertüchtigt werden. Für den Rest stehen dann noch weniger Finanzmittel zur Verfügung.</p>
<p>Bisher liegen keine belastbaren finanziellen Zusagen des Bundes vor, die eine Bewertung der Belastungen für das Land ermöglichen. Der Olympiabeauftragte hat im Sportausschuss von etwa 4,5 Milliarden Euro gesprochen, die Berlin allein zu leisten habe.</p>
<p>Angesichts des von CDU und SPD verantworteten Milliardendefizits muss man feststellen: Berlin kann sich diese teuren Spiele schlicht nicht leisten, wenn nicht andere Bereiche dafür bluten sollen.</p>
<p>Wer Olympia will, muss den Menschen ehrlich sagen, was diese Bewerbung für sie persönlich und ihren Alltag bedeutet.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-113346</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:13:00 +0200</pubDate>
                <title>LGBTIQ+-Razzien in Partnerstadt: Verteidigung von Menschenrechten darf nicht kriminalisiert werden</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/lgbtiq-razzien-in-partnerstadt-verteidigung-von-menschenrechten-darf-nicht-kriminalisiert-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Polizeigewalt und den Festnahmen bei der Demonstration von Menschenrechtler*innen gegen die LGBTIQ+-Razzien in Berlins türkischer Partnerstadt Istanbul kommentieren</p>
<p><i>der Sprecher für Queerpolitik der Linksfraktion Berlin<strong> Dr. Klaus Lederer:</strong></i></p>
<p>„Wir verurteilen die Gewalt gegen Menschen, die in Istanbul gegen die Razzien der türkischen Justiz und für die Rechte der LGBTIQ+-Community protestieren. Der Senat ist aufgefordert, seine Partnerstadt Istanbul bei der Verteidigung von Menschenrechten gegen die türkische Staatsregierung und die ihr unterstellte Polizei zu unterstützen und sich klar an die Seite der Betroffenen zu stellen.“</p>
<p><i>sowie der bundespolitisches Sprecher <strong>Carsten Schatz:</strong></i></p>
<p>„Der Senat muss sich dafür einsetzen, dass der Bund gegenüber der türkischen Regierung auf die Freilassung der festgenommenen Aktivist*innen drängt und die Kriminalisierung von LGBTIQ+-Personen einstellt. Menschenrechtsverteidigung darf nicht kriminalisiert werden. Die Bundesregierung muss hier unmissverständlich Haltung zeigen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Klaus Lederer</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:30:11 +0200</pubDate>
                <title>Eine Woche nach Sachsen-Anhalt: 350 Neueintritte - Berliner Linke hat jetzt über 19.000 Mitglieder </title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/eine-woche-nach-sachsen-anhalt-350-neueintritte-berliner-linke-hat-jetzt-ueber-19000-mitglieder/</link>
                
                <description>Die Linke erlebt nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Auch in Berlin ist die Eintrittswelle spürbar: Allein seit der Wahl haben sich 350 Menschen neu der Berliner Linken angeschlossen. Damit wächst der Landesverband weiter und hat jetzt 19.020 Mitglieder. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt Bjoern Tielebein, Landesgeschäftsführer der Linken Berlin:</strong>&nbsp;<br><br>„Uns rennen die Leute die Türen ein – und das ist ein großartiges Signal. Die Linke ist für viele Menschen gerade jetzt ein Ort der Hoffnung und der konkreten Veränderung.&nbsp;<br>Nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt wollen viele Menschen sich nicht mit einem weiteren Erstarken der Rechten abfinden. Sie suchen nach einer politischen Kraft, bei der sie selbst etwas bewegen können und das finden sie bei unserer Partei. Wir freuen uns über alle, die jetzt bei uns mitmachen wollen.&nbsp;<br>Über 19.000 Menschen, die sich gemeinsam für soziale Gerechtigkeit, bezahlbare Mieten und eine solidarische Stadt einsetzen – das macht Mut. Wir gehen jetzt gemeinsam in den Endspurt um das Rote Rathaus."</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113263</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 11:23:59 +0200</pubDate>
                <title>Antisemitische Attacke in Berlin-Mitte: Solidarität mit der Betroffenen</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/antisemitische-attacke-in-berlin-mitte-solidaritaet-mit-der-betroffenen/</link>
                
                <description>Gemeinsame Erklärung von Elif Eralp (Bürgermeisterkandiatin Die Linke Berlin), Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer (Landesvorsitzende von Die Linke Berlin), und Martin Neise, Martha Kleedörfer (beide Bezirksvorsitzende Die Linke Berlin Mitte und stellvertretende Landesvorsitzende Die Linke Berlin), Anna Eiling (Kandidatin in Mitte für das Abgeordnetenhaus Wahlkreis 1) und Christoph Keller (Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit):

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht über den antisemitischen Angriff auf eine 43-jährige Berlinerin in der Torstraße aufgenommen. Wir verurteilen diese abscheuliche Tat aufs Schärfste und wünschen der Betroffenen eine schnelle und vollständige Genesung.&nbsp;<br>Gerade dieses Wochenende, an dem Jüdinnen und Juden das Neujahrsfest Rosch ha-Schana begehen, sollte von Freude, Hoffnung und Aufbruch erfüllt sein. Stattdessen musste sich eine jüdische Berlinerin gegen körperliche Gewalt zur Wehr setzen. Das werden wir als Linke nicht hinnehmen.&nbsp;<br><br>Das Tragen eines Davidssterns muss immer und überall gefahrlos möglich sein. Jüdisches Leben zieht sich sonst immer weiter aus der Öffentlichkeit zurück. Deshalb werden wir Antisemitismus immer und überall entschieden bekämpfen.<br>Wir sind stolz auf das vielfältige jüdische Leben in unserer Stadt und insbesondere auf die jüdischen Gemeinden in Berlin-Mitte, die unsere Nachbarschaft und unser Zusammenleben prägen und mitgestalten.<br>Niemals werden wir zulassen, dass Antisemitismus in unserer Stadt wieder um sich greift. Gemeinsam mit so vielen Berlinerinnen und Berlinern stehen wir an der Seite der angegriffenen Person und senden ihr unsere Solidarität.<br><br>Wir danken den Rettungskräften für die schnelle Hilfe und ärztliche Versorgung. Die Täter müssen nun schnell gefasst werden. Und es braucht die verlässliche Förderung von qualifizierten Demokratieprojekten und Projekten, die sich Antisemitismus in den Weg stellen."&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-113256</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 18:13:21 +0200</pubDate>
                <title>Evers verweigert dem Parlament Auskunft über Finanzplanung</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/evers-verweigert-dem-parlament-auskunft-ueber-finanzplanung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Finanzsenator Evers hat in der heutigen Fragestunde Auskünfte darüber verweigert, ob und wann der Senat eine Finanzplanung vorlegen wird.<br><br><i>Dazu erklärt der haushaltspolitische Sprecher <strong>Steffen Zillich</strong>:</i><br><br>„Diese Wurschtigkeit ist symptomatisch für die Haushaltspolitik des CDU-geführten Senats. Schafft es Evers nicht, sein gesetzliches Pflichtprogramm als Finanzsenator zu erfüllen? Oder wird die Finanzplanung bewusst zurückgehalten, weil damit das Verfehlen jeden finanzpolitischen Zieles offenbar würde und Stefan Evers als Defizit-Champion in die jüngere Berliner Geschichte eingehen würde?</p>
<p>Berlin braucht eine tragfähige finanzielle Strategie mindestens für die kommenden fünf Jahre. Stefan Evers kann diese offenbar nicht liefern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Zillich</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-113174</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 10:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Eralp zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/eralp-zur-landtagswahl-in-sachsen-anhalt/</link>
                
                <description>Elif Eralp, Bürgermeisterkandidatin der Berliner Linken, zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Dieser Tag markiert einen historischen Bruch, doch der Kurs der Geschichte ist noch nicht gesetzt. Ich weiß, dass viele Menschen auch in Berlin heute Angst haben. Aber ich möchte ihnen allen sagen: Ihr seid nicht allein. Ich stehe für ein Berlin, in dem alle Menschen ein bezahlbares und sicheres Leben in Würde führen können, egal woher sie kommen. Ich will die Hauptstadt zum Ort der Hoffnung und Solidarität machen. Ich bin die Antwort auf Sachsen-Anhalt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112976</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Sommerfest 06.09. an der Havel</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/sommerfest-0609-an-der-havel/</link>
                
                <description>Am 06.09. feiern wir an der Havelpromenade Waterkant – mit Live-Musik, Comedy, Politik, Mitmach-Aktionen und leckerem Essen! </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei unseren <strong>Mitmach-Aktionen</strong> könnt ihr kreativ werden und euch beim <strong>Siebdruck</strong> ausprobieren. Bringt gerne eigene Shirts, Beutel oder andere Textilien mit, die ihr bedrucken möchtet. Außerdem gibt es einen <strong>Airtramp</strong>, auf dem man sich austoben kann.</p>
<p>Euch erwarten <strong>politische Beiträge und Gespräche</strong> zu aktuellen Themen und dem, was uns in Spandau und Berlin bewegt. Ihr habt die Möglichkeit eure Fragen an unsere Kandidierende aus dem AGH und der BVV zu stellen. Am Abend wollen wir außerdem gemeinsam die <strong>Wahlergebnisse aus Sachsen-Anhalt</strong> anschauen und miteinander darüber sprechen. Kommt vorbei, bringt eure Perspektiven mit und diskutiert mit!</p>
<p>Auch auf der Bühne erwartet euch ein buntes Programm mit <strong>Live-Musik </strong>und<strong> Comedy</strong>. Mit dabei sind unter anderem <strong>Kreativmolkerei, Linda Poesie </strong>und<strong> Malonda feat. Enana</strong>. Für beste Unterhaltung sorgt außerdem <strong>Stand-up-Comedy</strong>, moderiert von <strong>Jonas Imam</strong>, mit <strong>Lina Osterkamp und Ezra Khalili</strong>.</p>
<p>An verschiedenen <strong>Infoständen</strong> könnt ihr euch informieren, ins Gespräch kommen und neue Menschen kennenlernen – unter anderem bei der <strong>LAG Palästina Solidarität</strong> sowie <strong>Migrantische Linke / Links*Kanax</strong>.</p>
<p>Für <strong>Essen, Getränke und Snacks</strong> ist natürlich ebenfalls gesorgt gegen eine <strong>Spende</strong>. Ebenso gibt es die Möglichkeit vergünstigte Pizzen von der <strong>Havelpizza</strong> zu erhalten. <strong>Toiletten stehen vor Ort zur Verfügung, selbstverständlich auch barrierefreie Toiletten.</strong></p>
<p>Damit sich alle bei unserem Sommerfest wohlfühlen können, ist auch ein <strong>Awareness-Team</strong> vor Ort. Wenn euch etwas zu viel wird, ihr euch nicht gut fühlt oder ihr ein Problem habt, könnt ihr euch jederzeit an unser Team wenden.</p>
<p>Ob mit Freund*innen, Familie, Kindern oder einfach alleine: <strong>Kommt vorbei, bringt gute Laune mit und verbringt einen schönen Sommertag mit uns an der Havel!</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category><category>Spandau</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113175</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Eralp zum Hacker-Angriff: Senat muss Großschadenslage ausrufen</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/eralp-zum-hacker-angriff-senat-muss-grossschadenslage-ausrufen/</link>
                
                <description>Die Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin Elif Eralp zum Hacker- Angriff:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„1,4 Millionen Datensätze. 5,8 Terabyte. Fast 80.000 Bußgeldverfahren, über 46.500 Verträge, knapp 6.000 Dateien mit Zugangsdaten, alles im Darknet. Wegner nennt das ‚vorsichtig optimistisch‘. Evers redet über ein Digitalbudget für übernächstes Jahr. Dieser Senat schützt die Berlinerinnen und Berliner nicht ausreichend. Der eine beschwichtigt, der andere verwaltet, keiner übernimmt Verantwortung. Das ist, um es klar zu sagen, krasses Regierungsversagen der CDU.<br>Was jetzt bekannt wird, übersteigt jeden bisherigen IT-Vorfall in der Bundesrepublik. Es geht längst nicht mehr nur um Daten von Mitarbeitenden und Bürgerinnen und Bürgern. Es geht um Pläne kritischer Infrastruktur, um Krisenpläne anderer Bundesländer, um Bau- und Schließpläne von Gebäuden. Das ist eine Sicherheitsgefährdung von nationaler Tragweite, keine zwei Wochen vor der Wahl.<br>Wer für Versäumnisse dieser Größenordnung in Datenschutz und IT-Sicherheit verantwortlich ist, muss dafür geradestehen. Und die Betroffenen brauchen jetzt jede Hilfe, die dieser Senat organisieren kann, um Missbrauch ihrer Daten zu verhindern, nicht erst, wenn der erste Identitätsdiebstahl passiert ist.<br>Der Senat muss jetzt alle Ressourcen darauf ausrichten, den Schaden für dieses Land, seine Bürgerinnen und Bürger und seine Institutionen zu begrenzen. Ich fordere ihn auf, sofort die Großschadenslage auszurufen und gemeinsam mit allen Verwaltungen und Bezirken in die Aufarbeitung dieses IT-Gaus einzutreten. Berlin braucht endlich eine Bürgermeisterin, die hinsieht, und sich kümmert.”</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113229</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 12:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Senat muss vom IT-GAU Betroffene schnellstmöglich ermitteln und unterstützen</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/senat-muss-vom-it-gau-betroffene-schnellstmoeglich-ermitteln-und-unterstuetzen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die "Versteigerung" der bei dem Angriff auf das Berliner Landesnetz abgeflossenen Daten ist abgelaufen. Soweit aus der "Vorschau" hervorgeht, könnte eine fünfstellige Zahl von Personen betroffen sein, deren Daten in dem Datensatz enthalten sind. Soweit ersichtlich sind dies Namen, Adressen und Bankverbindungen, aber auch Ausweiskopien, Passwörter und sogar Disziplinarakten.<br><br><i>Dazu erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus, <strong>Tobias Schulze</strong>:</i><br><br>„Die Erpresser haben den gewünschten Preis nicht erhalten und haben die Daten im Darknet veröffentlicht. Das ist die denkbar ungünstige Konstellation, da jetzt jedermann mit einigen wenigen technischen Kenntnissen auf diese Daten zugreifen kann. Allerdings hat nun auch der Senat die Möglichkeit abzugleichen, ob die bisherigen Vermutungen über die abgeflossenen Daten zutreffen oder nicht. Dies sollte er schnellstmöglich tun und alle von der Veröffentlichung betroffene Personen und Unternehmen benachrichtigen und die bestmögliche Hilfe anbieten.</p>
<p>Wir begrüßen die bisher ergriffenen Sofortmaßnahmen und hoffen, dass sie dazu beitragen, den Schaden zu begrenzen. Für die Zukunft gilt, dass zentrale IT Steuerung muss mit dem bike-shedding aufhören und sich um die großen Baustellen kümmern: zum Beispiel einheitliche Sicherheitsstandards und deren Einhaltung, einen verbindlichen Fahrplan zur Durchsetzung der Abnahmepflicht beim ITDZ. Zudem müssen die Bedingungen für einen nachhaltigen und gut finanzierten Betrieb des ITDZ, idealerweise auch wieder mit eigener Entwicklung, geklärt werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Digitalisierung und Internet</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113228</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Kiez-Sanierung statt Olympia-Milliarden</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/kiez-sanierung-statt-olympia-milliarden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende, dem 5. und 6. September 2026, ruft das zivilgesellschaftliche Bündnis „NOlympia Berlin“ gemeinsam mit Initiativen, Sportvereinen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern zu einem berlinweiten Aktionswochenende auf. In zahlreichen Kiezen werden Unterschriften für das Volksbegehren gegen die geplante Olympia-Bewerbung des Berliner Senats gesammelt.<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Claudia Engelmann</strong>, sportpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin:</i><br><br>„Während der schwarz-rote Senat mit dem Rotstift durch die Berliner Bezirke fegt, soziale Einrichtungen und Jugendclubs um ihr Überleben kämpfen und der Sanierungsstau bei unseren kommunalen Schulturnhallen, Sportplätzen und Hallenbädern Rekordhöhen erreicht, träumt der Senat von einem milliardenschweren Olympia-Märchen. Das ist ein finanzpolitischer Blindflug auf Kosten der Berlinerinnen und Berliner. Die Rechnung des Senats, bei Olympia winke gar ein Millionengewinn, ist ein durchschaubarer Milliarden-Bluff. Weltweit hat bisher jedes olympische Event die Steuerkassen geplündert, Mieten und Verdrängung angeheizt und vor allem den elitären Interessen des IOC und großer Sponsoren gedient.</p>
<p>Berlin braucht kein teures Olympia-Roulette für Funktionäre, sondern verlässliche Investitionen in die Sportinfrastruktur vor der eigenen Haustür und freien Zugang zu Sport und Bewegung für alle Kinder und Jugendlichen – ganz gleich, wie dick der Geldbeutel der Eltern ist. Sportpolitik muss für die vielen da sein, nicht für die Show weniger.</p>
<p>Ich rufe alle Berlinerinnen und Berliner auf: Kommen Sie an diesem Wochenende an die Infostände in den Kiezen, öffnen Sie den Sammlerinnen und Sammlern die Tür und setzen Sie mit Ihrer Unterschrift unter das Volksbegehren ein unmissverständliches Stoppsignal gegen den Olympia-Größenwahn und für einen starken Breitensport!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Sport</category>
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                <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 17:59:03 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinwohl oder Börse - BBU sollte Spagat beenden</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/gemeinwohl-oder-boerse-bbu-sollte-spagat-beenden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der heutigen Jahrespressekonferenz des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) hat deren Verbandspräsidentin Maren Kern aktuelle Zahlen zur wohnungspolitischen Entwicklung in Berlin und insbesondere bei den Mitgliedsunternehmen des BBU vorgestellt.<br><br><i>Dazu erklärt&nbsp;<strong>Niklas Schenker</strong>, Sprecher für Mieten, Bauen und Wohnen der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus<strong>:</strong>&nbsp;</i><br><br>„Wir freuen uns, dass der BBU nun auch endlich ein hartes Vorgehen gegen dreiste Vermieter und die konsequente Durchsetzung von Mieterrechten fordert. Mit einem vollständigen Mietenkataster, welches auch Abzocke mit möbliertem Wohnen und Vermietung auf Zeit erfasst und unterbindet, werden wichtige Instrumente benannt.&nbsp;</p>
<p>Die Zahlen des BBU zeigen auch, dass der Neubau durch öffentliche Unternehmen einen immer größeren Anteil am Neubau einnimmt. Da private Bauherrinnen, wie vom BBU korrekt dargestellt, nicht bezahlbar bauen können, ist das der richtige Weg. Folgerichtig ist daher die Forderung, hier eine verlässliche Finanzierung für den kommunalen Neubau bereitzustellen - wie auch in unserem Kommunalen Wohnungsbauprogramm skizziert.</p>
<p>Misslich ist, dass der BBU nach wie vor den Spagat versucht, für Landeseigene Wohnungsunternehmen und Genossenschaften einerseits, für börsennotierte Großkonzerne wie Vonovia andererseits zu sprechen. Wer, wie Vonovia, durch illegale Mieterhöhungen und Heizkostenabzocke auffällt, sollte nicht im selben Verband vertreten sein, wie unsere Landeseigenen Wohnungsunternehmen und die Genossenschaften, die gemeinsam das Rückgrat der sozialen Wohnraumversorgung bilden. Auch das ließe sich allerdings durch eine Vergesellschaftung von Vonovia und Co. beheben.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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