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            <title> Berlin Vorlage: RSS-Feed</title>
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            <copyright> Berlin Vorlage</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 02:24:07 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:33:18 +0200</pubDate>
                <title>Streikrecht an der Charité sichern</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/streikrecht-an-der-charite-sichern/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Abgeordneten der zukünftigen Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus begrüßten heute auf ihrer Fraktionssitzung Beschäftigte der Charité, die über die aktuellen Auseinandersetzungen zum Tarifvertrag Entlastung berichteten. Im Anschluss daran beschlossen sie einstimmig folgende Resolution:</i><br><br>„Die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus unterstützt den Streik für die Fortführung und Weiterentwicklung des „Tarifvertrag Entlastung“ an der Charité Universitätsmedizin. Wir missbilligen das Vorgehen des Vorstandes der Charité, mittels gerichtlichen Vorgehens das Streikrecht seiner Beschäftigten zu beschneiden. Wir werden auf die Abgeordneten der anderen demokratischen Fraktionen zugehen, um für die Einhaltung des Streikrechts und die Interessen der Patientinnen und Patienten zu werben. Wir fordern den amtierenden Berliner Senat dazu auf, die Charité Universitätsmedizin zu einer Fortführung und Weiterentwicklung des Tarifvertrags mit ver.di zu drängen und die entsprechende Finanzierung zu sichern.</p>
<p>Der Entlastungstarifvertrag an der Charité sichert die für eine professionelle gesundheitliche Versorgung notwendigen Personalzahlen. Er hat zu einem deutlichen Personalaufbau von fast 1100 Stellen geführt. Seine Kündigung durch die Charité wegen der Spargesetze der Regierung Merz verschiebt deren Auswirkungen auf Patient:innen und Beschäftigte. Vor Gericht hat sich die Charité sogenannte Notdienstvereinbarungen erklagt, die auf die Aufrechterhaltung annähernd eines Normalbetriebes auch während des Streiks ausgerichtet sind. Diese Vereinbarungen sind ungerecht, weil sie über den reinen Notdienst weit hinausgehen. Denn im sogenannten Notdienst sollen demzufolge Personalstärken aufrechterhalten werden, die über 80% der Planstärken und teils oberhalb der im Regelbetrieb vorhandenen Personalstärken liegen. Während ein Notbetrieb auch während eines Streiks aufrecht zu halten ist, kann ein erheblicher Teil der Notfallversorgung und ein Großteil der Regelversorgung an anderen Häusern bzw. zu anderen Zeitpunkten als während des Streiks stattfinden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Gesundheit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-113581</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 11:40:31 +0200</pubDate>
                <title>Mieterhöhungen bei landeseigenen Wohnungsunternehmen stoppen!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/mieterhoehungen-bei-landeseigenen-wohnungsunternehmen-stoppen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus ganz Berlin melden sich Mieterinnen und Mietern von landeseigenen Wohnungsunternehmen bei der Linken. Sie haben eine Mieterhöhung erhalten, die nur wenige Tage, teilweise vom 21./22. September, nach der Berlin-Wahl terminiert sind. Nicht nur der Zeitpunkt wirft erhebliche Fragen auf.&nbsp;<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Niklas Schenker</strong>, mietenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:&nbsp;</i><br><br>„Offensichtlich haben die Landesunternehmen nur den Wahlkampf abgewartet, um nun noch schnell Tatsachen schaffen zu wollen. Der Senat muss jetzt sofort eingreifen, die Mieterhöhungen stoppen und zurücknehmen.</p>
<p>Seit Kai Wegner im Amt ist, wurden die Mieten für fast 400.000 öffentliche Wohnungen um bis zu 11 Prozent angehoben. Als Abschiedsgeschenk will Kai Wegner nun anscheinend noch eine letzte Mieterhöhungswelle lostreten.</p>
<p>Als Linke haben wir im Wahlkampf immer wieder gesagt, dass es einen Mietendeckel für die landeseigenen Wohnungsunternehmen braucht. Das wollen wir jetzt umsetzen! Mir drängt sich der Eindruck auf, die Unternehmen würden noch einmal die Mieten anheben wollen, bevor eine neue Regierung einen Mietenstopp verhängt. Das wäre eine ziemliche Anmaßung.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-113572</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:31:34 +0200</pubDate>
                <title>Danke Wedding!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/danke-wedding/</link>
                
                <description>43,3% haben uns die Erststimme gegeben. Danke für das Vertrauen - ihr verdient eine Partei, die immer an eurer Seite steht. Diese Partei ist Die Linke!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h1>Danke allen Nachbarn und Nachbarinnen, die mir und der Partei Die Linke ihr Vertrauen geschenkt haben.<br><br>Dieses Ergebnis ist ein Auftrag, unser Versprechen einzuhalten: wir werden Politik anders machen. Wir werden mit euch für bezahlbares Leben kämpfen, für solidarische Nachbarschaften, für soziale Lösungen bei sozialen Problemen und gegen die Militarisierung der Gesellschaft. Für ein bezahlbares Berlin und einen Wedding, in dem Kinder gerne groß werden.</h1>
<p>Leopoldplatz, Sprengelkiez, Humboldthain und Brunnenviertel - Wedding ist rot und wählt die Politik, für die die Linke steht: Politik für ein bezahlbares Berlin, das die arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt stellt. Ein Berlin in dem Wohnen nicht der Profitgier der Konzerne unterworfen wird, ein Berlin, das in Soziales statt in Aufrüstung investiert, ein Berlin in dem alle Platz haben. Ein Berlin in dem Wahlkampf nicht nur durch Hass und Hetze gemacht wird.&nbsp;<br><br>Danke allen! für die letzten Wochen und Monate im Wahlkampf in Berlin, unter anderem allen Wahlkämpfenden die an 8.600 Haustüren geklopft haben, Infostände und Aktionen geplant haben, allen die im Hintergrund Sachen organisiert, gekocht und transportiert haben, und allen Genoss*innen, die die letzten Monate und Jahre die Vorarbeit in Sachen Parteiaufbau, Organisation und inhaltlicher Arbeit geleistet haben. Und auch allen, die gerne mitgemacht hätten und im Herzen dabei waren, aber keine Zeit, Kraft oder Möglichkeit hatten! Danke allen Nachbar*innen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Und insbesondere dem besten Kernteam im Wahlkreis 7.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-113571</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:39:59 +0200</pubDate>
                <title>Erhöhung der ÖPNV-Preise ist das falsche Signal</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/erhoehung-der-oepnv-preise-ist-das-falsche-signal/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zu den heutigen VBB-Beschlüssen zu der Entwicklung der Fahrpreise im VBB-Gebiet erklärt <strong>Tobias Schulze</strong>, Vorsitzender der Fraktion Die Linke:</i><br><br>„Wenn das Leben in Berlin immer teurer wird, sind Preissteigerungen im ÖPNV das falsche Signal. Die Kostensteigerungen der Nahverkehrsunternehmen einseitig auf die Fahrgäste abzuwälzen, geht in die falsche Richtung. Durch die Preiserhöhung der Vier-Fahrten-Karte werden insbesondere Berlinerinnen und Berliner belastet, die den ÖPNV für Gelegenheitsfahrten benutzen. Dazu gehören insbesondere viele Seniorinnen und Senioren.</p>
<p>Der Bund und die Länder sind gefordert, Verkehrsunternehmen bei der Bewältigung der Herausforderungen zu unterstützen, damit Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe für alle bezahlbar bleibt. Statt 2,5 Milliarden Euro für drei Monate in einen Tankrabatt zu versenken, der Mineralölkonzerne subventioniert, sollten der Bund und die Länder diese Mittel für die Unterstützung des ÖPNV verwenden.&nbsp;</p>
<p>Die Linke wird sich unter anderem für die Absenkung des Preises für das Sozialticket Berlin AB auf 9 Euro, Preissenkungen beim Deutschlandticket sowie insgesamt für Preisstabilität im ÖPNV ab 2028 einsetzen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Öff. Nahverkehr</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-113412</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 17:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Scheitern der Olympiabewerbung geht auf das Konto des schwarz-roten Senats</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/scheitern-der-olympiabewerbung-geht-auf-das-konto-des-schwarz-roten-senats/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Senat plant laut Medienberichten seine Bewerbung um die Ausrichtung Olympischer Spiele zurückzuziehen.<br><br><i>Dazu erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin, <strong>Tobias Schulze</strong>:</i><br><br>„Das Scheitern der Olympiabewerbung geht vor allem auf das Konto des schwarz-roten Senats. Der Rückzug Berlins aus dem Bewerbungsverfahren ist nur der folgerichtige Schritt angesichts des Berichts der Evaluierungskommission des DOSB. Wenn diese das Konzept des Senats mit deutlichem Abstand auf die anderen Konzepte auf den dritten Platz verweist, dann muss der Senat vor allem seine eigene Arbeit hinterfragen, statt mit Fingern auf andere zu zeigen. Am Wahlergebnis einen Tag zuvor kann es jedenfalls nicht liegen.</p>
<p>Wir Linke bleiben dabei: angesichts eines von CDU und SPD hinterlassenen Haushaltsdefizits von mehreren Milliarden Euro, das eine neue Koalition zu schließen hat, passt Olympia nicht in die Zeit. Berlin kann sich Olympia schlicht nicht leisten. Zumindest nicht, ohne weitere Einsparungen im Breitensport, bei Kultur oder im Sozialbereich umsetzen zu müssen.</p>
<p>Wir setzen stattdessen auf die Vision einer bezahlbaren Metropole für alle. Wir setzen auf eine Stadt, die ihre 4500 Sportstätten in Schuss hält, statt für viel Geld 80 davon auf olympisches Niveau zu bringen und goldene Pfade und Brücken zu installieren. Wir setzen auf eine Stadt, die Milliarden in den sozialen Wohnungsbau steckt statt in ein vierwöchiges Großereignis.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Sport</category>
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                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 17:30:59 +0200</pubDate>
                <title>DANKE! Wir haben das Direktmandat zurückgeholt! </title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/danke-4/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113411</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:35:00 +0200</pubDate>
                <title>WBM schreibt wieder SEZ-Abriss aus – Gaebler muss das sofort stoppen</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/wbm-schreibt-wieder-sez-abriss-aus-gaebler-muss-das-sofort-stoppen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor wenigen Wochen hatte die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) die Ausschreibung für den Totalabriss des SEZ überraschend zurückgezogen. Stadtentwicklungssenator Gaebler erklärte noch kurz vor der Wahl im Abgeordnetenhaus, dass über die weitere Zukunft des Gebäudes politisch nach der Wahl entschieden werde.<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Michael Efler</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung der Linksfraktion Berlin:</i><br><br>„Der aufgehobene Stopp des vollständigen Abrisses des SEZ ist ein Schlag ins Gesicht der Initiativen, die sich seit vielen Jahren für einen Erhalt des SEZ einsetzen. Es ist auch eine bemerkenswerte Respektlosigkeit vor dem Parlament und eine Geringschätzung des Wählerwillens.</p>
<p>Stadtentwicklungssenator muss jetzt eingreifen und die Ausschreibung sofort stoppen. Tut er dies nicht, muss er sich vorhalten lassen, seine eigenen Aussagen im Parlament zu ignorieren.&nbsp;</p>
<p>Die Linke fordert die Beauftragung einer unabhängigen Machbarkeitsstudie zum kompletten bzw. teilweisen SEZ-Erhalt. Hierbei soll insbesondere untersucht werden, wie der Bau der Schule und von Wohnungen mit einer Sport- und Erholungsnutzung kombiniert werden kann. Außerdem könnte das SEZ zu einem Leuchtturmprojekt der geplanten Internationalen Bauausstellung werden – ein Prototyp einer klimafreundlichen Sanierung eines Bestandsgebäudes.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Michael Efler</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Zwei Linke Abgeordnete für Spandau!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/zwei-linke-abgeordnete-fuer-spandau-1/</link>
                
                <description>Was für eine Nacht! Gleich zwei linke Abgeordnetefür Spandau! Neben unserem Spitzenkandidaten Ender Atakul wird auch Tommi Wulfes ins Abgeordnetenhaus einziehen. Mit dem ersten linken Direktmandat in Spandau jemals!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser unglaubliche Erfolg ist ein Erfolg von uns allen. Jedes Gespräch an der Haustür, jeder Flyer an einem Infostand und jedes aufgehängte Plakat hat in den letzten Wochen einen Beitrag dazu geleistet. Dafür erst einmal ein riesiges Dankeschön an euch!&nbsp;</p>
<p>Als Linke gehören die Mandate nicht nur uns als Personen, sondern auch den Menschen im Bezirk. Deshalb ist es für uns wichtig, nicht nur im Wahlkampf mit euch zu sprechen. Darum starten wir auch schon <strong>bald mit unserer ersten Kiezversammlung.</strong> Dort könnt ihr direkt vor Ort mit uns ins Gespräch kommen und uns eure Themen für das Abgeordnetenhaus mitgeben.<br><br>Die Arbeit fängt jetzt erst richtig an. Werde Teil der Linken. Gemeinsam holen wir uns unsere Stadt zurück!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Thomas Wulfes</category>
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                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Zwei Linke Abgeordnete für Spandau!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/zwei-linke-abgeordnete-fuer-spandau/</link>
                
                <description>Was für eine Nacht! Gleich zwei linke Abgeordnetefür Spandau! Neben unserem Spitzenkandidaten Ender Atakul wird auch Tommi Wulfes ins Abgeordnetenhaus einziehen. Mit dem ersten linken Direktmandat in Spandau jemals!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser unglaubliche Erfolg ist ein Erfolg von uns allen. Jedes Gespräch an der Haustür, jeder Flyer an einem Infostand und jedes aufgehängte Plakat hat in den letzten Wochen einen Beitrag dazu geleistet. Dafür erst einmal ein riesiges Dankeschön an euch!&nbsp;</p>
<p>Als Linke gehören die Mandate nicht nur uns als Personen, sondern auch den Menschen im Bezirk. Deshalb ist es für uns wichtig, nicht nur im Wahlkampf mit euch zu sprechen. Darum starten wir auch schon <strong>im Oktober mit unserer ersten Kiezversammlung.</strong> Dort könnt ihr direkt vor Ort mit uns ins Gespräch kommen und uns eure Themen für das Abgeordnetenhaus mitgeben.<br><br>Die Arbeit fängt jetzt erst richtig an. Werde Teil der Linken. Gemeinsam holen wir uns unsere Stadt zurück!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category><category>Spandau</category>
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                <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlparty am 20.09.!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/wahlparty-am-2009/</link>
                
                <description>Die letzte Wahlkampfwoche steht an und die Motivation ist hoch: Nach den neuesten Umfragen liegen wir vor der CDU! Das ist richtig stark und gibt nochmal ordentlich Rückenwind für die letzten Tage.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Danach heißt es: <strong>Wahlkampf ausklingen lassen und gemeinsam feiern!</strong> &nbsp;<br><br>📅 <strong>Sonntag, 20.09.</strong><br><strong>🕔 ab 17 Uhr</strong><br><strong>📍in unserer Geschäftsstelle</strong><br><br>Wir haben gemeinsam richtig viel geschafft und darauf können wir stolz sein.<br><br><strong>Mitbring-Buffet:</strong> Bringt gerne etwas veganes oder vegetarisches, Herzhaftes oder Süßes mit– egal ob selbst gekocht oder euer Lieblingssnack. Für Getränke ist gesorgt! Bringt gerne eure Freund*innen, Nachbar*innen, Familie oder Partner*innen mit.&nbsp;<br>Wir freuen uns auf euch!<br><br>Für ein bezahlbares Berlin. Für ein rotes Spandau. ✊</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 22:32:08 +0200</pubDate>
                <title>Gewalt gegen Wahlhelfende der Linken</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/gewalt-gegen-wahlhelfende-der-linken/</link>
                
                <description>Bei einem Haustüreinsatz der Partei Die Linke im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf im Wahlkreis 1 Charlottenburg-Nord ist es heute Nachmittag zu einem gewalttätigen Übergriff auf zwei Aktive der Linken gekommen. Dabei wurde eine Person innerhalb eines Hauses geschlagen und leicht verletzt. Die Täter konnten anschließend fliehen. Die Polizei war vor Ort und hat den Vorfall aufgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt Niklas Schenker, Kandidat der Linken im Wahlkreis 1 Charlottenburg-Wilmersdorf:</strong></p>
<p>„Wir sind geschockt von diesem Angriff auf unseren Genossen. Er hat unsere volle Solidarität. Ein Angriff auf eines unserer Mitglieder ist ein Angriff auf uns alle. Wir lassen uns nicht einschüchtern und stehen zusammen. Im Wahlkampf haben wir immer wieder mit Anfeindungen gegen Wahlhelfende und unsere Kandidierenden zu tun. Wir fordern die Sicherheitsbehörden auf, diesen Angriff schnellstmöglich aufzuklären.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
                <title>Evers und Gaebler schaffen Fakten:  Baurecht für ein 167 Meter hohes Hochhaus durch Erklärung der frühzeitigen Planreife</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/evers-und-gaebler-schaffen-fakten-baurecht-fuer-ein-167-meter-hohes-hochhaus-durch-erklaerung-der-fruehzeitigen-planreife/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Pressebericht des Tagesspiegels plant die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen noch an diesem Sonntag Baurecht für ein 167 Meter hohes Hochhaus mit nicht geförderten, für die allermeisten Berliner*innen unbezahlbaren Wohnungen zu genehmigen. Offensichtlich sieht der Senat die Voraussetzungen für eine frühzeitige Planreife. Diese erlaubt nach Bundes-Baugesetzbuch die Zulässigkeit eines Bauvorhabens, wenn anzunehmen ist, dass das Vorhaben den künftigen Festsetzungen des Bebauungsplans nicht entgegensteht.&nbsp;</p>
<p><i>Hierzu erklären&nbsp;<strong>Dr. Michael Efler</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung, und&nbsp;<strong>Niklas Schenker</strong>, Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen:&nbsp;</i></p>
<p>„Der Senat konfrontiert das diesen Sonntag neu zu wählende Abgeordnetenhaus mit einer schweren Hypothek. Einen Tag nach der Planreife kann der Bau des stadtunverträglichen Mega-Projekts beginnen. Neue Mehrheiten im Parlament könnten jedoch eine andere Haltung zu diesem Bebauungsplan haben als der in den letzten Zügen befindliche Senat. Selbst die SPD-Fraktion hat sich im Ausschuss am 31. August vom Projekt distanziert: Der stadtentwicklungspolitische Sprecher Mathias Schulz sagte, dass es dazu keine einhellige Auffassung gebe und in der Koalition innerhalb dieses Ausschusses aktuell auch keine Mehrheit zu sehen sei. Das Wortprotokoll liegt seit gestern vor.&nbsp;</p>
<p>Stefan Evers,&nbsp;Finanzsenator und Spitzenkandidat der CDU, engagiert sich laut Presseberichten für das Baurecht zugunsten des Investors. Er&nbsp;soll sich persönlich in das Genehmigungsverfahren eingeschaltet haben – obwohl er dafür fachlich nicht zuständig ist. Zusätzliche Brisanz erhält die geschilderte Intervention durch eine Parteispende in Höhe von 20.000 Euro eines Projektentwicklers an die CDU. Ein Zusammenhang wurde dementiert. Fest steht: Der abgewirtschaftete Senat würde mit der Entscheidung der Planreife ein letztes Mal den Ausverkauf der Stadt beschließen.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Michael Efler</category><category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-113350</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:08:00 +0200</pubDate>
                <title>E-Scooter: Bonde darf dem nächsten Senat nicht die Hände binden</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/e-scooter-bonde-darf-dem-naechsten-senat-nicht-die-haende-binden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur aktuellen Berichterstattung über die Vorbereitung einer Konzessionsvergabe für Sharing-Anbieter und zum offenen Brief des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin erklärt&nbsp;<strong>Kristian Ronneburg</strong> als verkehrspolitischer Sprecher der Berliner Linksfraktion:</i><br><br>„Verkehrssenatorin Bonde darf kurz vor der Wahl keine Tatsachen schaffen, die einen Kurswechsel bei Leih-E-Scootern auf Jahre verhindern. Bis Ende Dezember 2026 dürfen keine bindenden Festlegungen getroffen werden, die dem nächsten Senat die Hände binden. Das betrifft neue Erlaubnisse für Sondernutzungen, die das freie Abstellen dauerhaft festschreiben. Über die künftigen Regeln muss der nächste Berliner Senat entscheiden können.</p>
<p>Wir unterstützen den Appell des ABSV und des Bündnisses ‚E-Scooter aus dem Weg‘. Ende März 2027 laufen die bisherigen Sondernutzungserlaubnisse aus. Diese Chance muss Berlin nutzen: Ab dem 1. April 2027 sollen Leih-E-Scooter nur noch an festen, ausgewiesenen Stationen angeboten und abgestellt werden dürfen. Die Zahl der Fahrzeuge muss sich nach den tatsächlich vorhandenen Abstellkapazitäten richten. Dafür sprechen auch wir uns aus.</p>
<p>Unser Ziel ist eine Konzessionsvergabe, die verbindlich vorgibt, unter welchen Bedingungen Anbieter den öffentlichen Raum nutzen dürfen. Dazu gehören feste Stationen, überprüfbare Pflichten zur Beseitigung falsch abgestellter Fahrzeuge und wirksame Sanktionen bei Verstößen. Die Anbieter müssen Verantwortung für ihre Flotten übernehmen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Kristian Ronneburg</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113342</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Prinzenbad: Saisonverlängerung für alle statt nur für Hartgesottene</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/prinzenbad-saisonverlaengerung-fuer-alle-statt-nur-fuer-hartgesottene/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur angekündigten Öffnung ausschließlich des unbeheizten Terrassenbeckens im Sommerbad Kreuzberg im Oktober erklärt <strong>Claudia Engelmann</strong>, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:</i></p>
<p>„Wer im Oktober ausschließlich ein unbeheiztes Becken öffnet, schafft ein Angebot, das für viele Badegäste kaum nutzbar sein dürfte. Gerade Kinder, ältere Menschen und Menschen, die auf verlässliche Wassertemperaturen angewiesen sind, brauchen mehr als verlängerte Öffnungszeiten auf dem Papier.</p>
<p>Für die Saison 2026 wurde die Rückkehr zur Stütztemperatur von 22 Grad zugesagt. Senat und Bäderbetriebe müssen erklären, warum diese Zusage bei der Saisonverlängerung im Prinzenbad offenbar nicht gelten soll.</p>
<p>Die Linksfraktion fordert, im Oktober ein beheizbares Becken mit einer Stütztemperatur von mindestens 22 Grad bereitzustellen. Dafür sollte insbesondere das Sport- beziehungsweise Mehrzweckbecken geprüft werden, das auch einen Nichtschwimmerbereich bietet. Senat und Bäderbetriebe müssen dafür die notwendigen finanziellen und betrieblichen Voraussetzungen schaffen.</p>
<p>Der Senat muss sicherstellen, dass die Rückkehr zu beheizten Sommerbädern auch in der Praxis, wie von den Bäderbetrieben zugesagt, Bestand hat.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:58:16 +0200</pubDate>
                <title>Ärsche hoch gegen Rechts – Lichtenberg bleibt bunt!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/aersche-hoch-gegen-rechts-lichtenberg-bleibt-bunt/</link>
                
                <description>Diesen Samstag will die AfD ihren Infostand am Roederplatz aufbauen – nicht mit uns! Wir halten dagegen: bunt, laut, musikalisch, sportlich &amp; antifaschistisch!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113335</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 22:06:06 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampf-Endspurt!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/wahlkampf-endspurt/</link>
                
                <description>Der Countdown bis zur Wahl läuft, ihr könnt euch in den letzten Tagen alle noch einbringen und dabei sein, um noch möglichst viele Menschen in unserem Wahlkreis zu erreichen!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113344</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 18:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Hauptstadtfinanzierungsvertrag: Wahlkampf-Erfolgsmeldung statt auskömmlicher Finanzierung</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/hauptstadtfinanzierungsvertrag-wahlkampf-erfolgsmeldung-statt-auskoemmlicher-finanzierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Tobias Schulze</strong>, Vorsitzender der Berliner Linksfraktion, erklärt zum gestern unterzeichneten Hauptstadtfinanzierungsvertrag:</i></p>
<p>"Dass der Bund seine Zahlungen an Berlin erhöht, ist grundsätzlich zu begrüßen. Als Bundeshauptstadt trägt Berlin besondere Lasten, bei der Sicherheit ebenso wie bei der Kultur. Doch was CDU und SPD fünf Tage vor der Wahl als großen Erfolg verkaufen, hält einer genauen Prüfung nicht stand.</p>
<p>Bei der Sicherheit bleibt der Vertrag deutlich hinter den eigenen Forderungen der SPD zurück. Innensenatorin Iris Spranger hatte selbst einen Bedarf von 435 Millionen Euro jährlich errechnet und mindestens 350 Millionen Euro gefordert. Vereinbart sind nun 200 Millionen Euro, die bis 2037 nur auf 220 Millionen Euro steigen. Besonders unglaubwürdig ist dabei die CDU: Wer jahrelang mit einem 'Iron Dome' für Berlin Sicherheitsängste schürt, kann eine Finanzierung, die hinter den Mindestforderungen der eigenen Koalition zurückbleibt, nicht ernsthaft als Erfolg feiern.</p>
<p>Bei der Kultur fließen künftig 2,9 Milliarden Euro über zehn Jahre, 352 Millionen Euro mehr als bisher, unter anderem für die Philharmonie-Sanierung. Das ist erfreulich. Doch ausgerechnet die freie Szene geht trotz steigender Kosten leer aus.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Vereinbarung bindet Berlin zehn Jahre lang, ohne dass eine verbindliche Nachverhandlung bei veränderten Rahmenbedingungen vorgesehen ist. Der vollständige Vertrag samt seiner Berechnungsgrundlagen liegt bis heute nicht öffentlich vor. Eine Unterschrift kurz vor der Wahl, deren Folgen die kommenden Senate tragen müssen, wirft daher zusätzliche Legitimationsfragen auf.</p>
<p>Wir fordern daher die sofortige Veröffentlichung des vollständigen Vertrags und eine gründliche Prüfung durch das neue Abgeordnetenhaus. Berlin braucht keine Wahlkampf-Erfolgsmeldungen, sondern eine verlässliche, transparente und bedarfsgerechte Finanzierung seiner Hauptstadtaufgaben."</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113345</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Berlin liebt den Sport – nicht Olympia</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/berlin-liebt-den-sport-nicht-olympia/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Personen des öffentlichen Lebens verkündeten heute ihre Unterstützung einer Berliner Olympiabewerbung.</p>
<p><i>Dazu erklärt der Vorsitzende der Berliner Linksfraktion <strong>Tobias Schulze:</strong></i></p>
<p>„Die Berlinerinnen und Berliner lieben den Sport. Und sie wissen, dass Olympia dazu nicht viel beiträgt, sondern sogar auf Kosten des Breitensports geht. Bereits die millionenschweren Kosten für das Bewerbungsverfahren wurden aus dem Einzelplan Sport auf Kosten anderer Vorhaben finanziert.</p>
<p>Von den 4.450 Sportstätten im Land Berlin sollen lediglich 80 für Olympia ertüchtigt werden. Für den Rest stehen dann noch weniger Finanzmittel zur Verfügung.</p>
<p>Bisher liegen keine belastbaren finanziellen Zusagen des Bundes vor, die eine Bewertung der Belastungen für das Land ermöglichen. Der Olympiabeauftragte hat im Sportausschuss von etwa 4,5 Milliarden Euro gesprochen, die Berlin allein zu leisten habe.</p>
<p>Angesichts des von CDU und SPD verantworteten Milliardendefizits muss man feststellen: Berlin kann sich diese teuren Spiele schlicht nicht leisten, wenn nicht andere Bereiche dafür bluten sollen.</p>
<p>Wer Olympia will, muss den Menschen ehrlich sagen, was diese Bewerbung für sie persönlich und ihren Alltag bedeutet.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113346</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:13:00 +0200</pubDate>
                <title>LGBTIQ+-Razzien in Partnerstadt: Verteidigung von Menschenrechten darf nicht kriminalisiert werden</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/lgbtiq-razzien-in-partnerstadt-verteidigung-von-menschenrechten-darf-nicht-kriminalisiert-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Polizeigewalt und den Festnahmen bei der Demonstration von Menschenrechtler*innen gegen die LGBTIQ+-Razzien in Berlins türkischer Partnerstadt Istanbul kommentieren</p>
<p><i>der Sprecher für Queerpolitik der Linksfraktion Berlin<strong> Dr. Klaus Lederer:</strong></i></p>
<p>„Wir verurteilen die Gewalt gegen Menschen, die in Istanbul gegen die Razzien der türkischen Justiz und für die Rechte der LGBTIQ+-Community protestieren. Der Senat ist aufgefordert, seine Partnerstadt Istanbul bei der Verteidigung von Menschenrechten gegen die türkische Staatsregierung und die ihr unterstellte Polizei zu unterstützen und sich klar an die Seite der Betroffenen zu stellen.“</p>
<p><i>sowie der bundespolitisches Sprecher <strong>Carsten Schatz:</strong></i></p>
<p>„Der Senat muss sich dafür einsetzen, dass der Bund gegenüber der türkischen Regierung auf die Freilassung der festgenommenen Aktivist*innen drängt und die Kriminalisierung von LGBTIQ+-Personen einstellt. Menschenrechtsverteidigung darf nicht kriminalisiert werden. Die Bundesregierung muss hier unmissverständlich Haltung zeigen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Carsten Schatz</category><category>Klaus Lederer</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113300</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:30:11 +0200</pubDate>
                <title>Eine Woche nach Sachsen-Anhalt: 350 Neueintritte - Berliner Linke hat jetzt über 19.000 Mitglieder </title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/eine-woche-nach-sachsen-anhalt-350-neueintritte-berliner-linke-hat-jetzt-ueber-19000-mitglieder/</link>
                
                <description>Die Linke erlebt nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Auch in Berlin ist die Eintrittswelle spürbar: Allein seit der Wahl haben sich 350 Menschen neu der Berliner Linken angeschlossen. Damit wächst der Landesverband weiter und hat jetzt 19.020 Mitglieder. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt Bjoern Tielebein, Landesgeschäftsführer der Linken Berlin:</strong>&nbsp;<br><br>„Uns rennen die Leute die Türen ein – und das ist ein großartiges Signal. Die Linke ist für viele Menschen gerade jetzt ein Ort der Hoffnung und der konkreten Veränderung.&nbsp;<br>Nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt wollen viele Menschen sich nicht mit einem weiteren Erstarken der Rechten abfinden. Sie suchen nach einer politischen Kraft, bei der sie selbst etwas bewegen können und das finden sie bei unserer Partei. Wir freuen uns über alle, die jetzt bei uns mitmachen wollen.&nbsp;<br>Über 19.000 Menschen, die sich gemeinsam für soziale Gerechtigkeit, bezahlbare Mieten und eine solidarische Stadt einsetzen – das macht Mut. Wir gehen jetzt gemeinsam in den Endspurt um das Rote Rathaus."</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


        </channel>
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