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            <title> Berlin Vorlage: RSS-Feed</title>
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            <copyright> Berlin Vorlage</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 21:35:34 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-113925</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Berlin-Lichtenberg ist wieder links!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/lichtenberg-ist-wieder-links/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir können in Lichtenberg künftig <strong>zwei Stadträt*innen</strong> im Bezirksamt stellen. Unsere Spitzenkandidatin Camilla Schuler soll <strong>Bezirksbürgermeisterin</strong> werden. Gemeinsam mit SPD und den Grünen streben wir eine Zählgemeinschaft an und setzen uns für einen sozialen, solidarischen Bezirk ein.</p>
<p>Dass wir diese drei Positionen besetzen können, ist für uns ein großer Vertrauensbeweis! Antonio Leonhardt (Co-Bezirksvorsitzender) erklärt gegenüber dem nd.aktuell:</p><blockquote><p>Wir haben mit zwei Positionen gerechnet, auf drei gehofft und sind darauf vorbereitet.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                <category>Antonio Leonhardt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-113922</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Keine Tatsachen durch den abgewählten Senat: Die Ilsehöfe in Karlshorst erhalten!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/keine-tatsachen-durch-den-abgewaehlten-senat-die-ilsehoefe-in-karlshorst-erhalten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrter Herr Senator Gaebler,<br>wir stellen uns klar an die Seite der Anwohnenden im Ilsekiez, für den Erhalt der grünen Innenhöfe und hinter den alternativen Bebauungsvorschlag.</strong><br><br>Senator Gaebler wies im September das Bezirksamt Lichtenberg an, Baugenehmigungen im Ilsekiez in Karlshorst zu verlängern. Dies geschah <strong>entgegen der Position des Bezirksamts und der vor Ort neu gewählten Abgeordneten</strong>. Am 20.09. wurde der amtierende Senat, inklusive Herrn Gaebler, abgewählt.</p>
<p>Parteiübergreifend fordern die neu gewählten Abgeordneten deswegen, die neuen politischen Mehrheitsverhältnisse anzuerkennen und keine neuen Tatsachen zu schaffen. In einem gemeinsamen Brief von drei neu gewählten Abgeordneten heißt es:</p><blockquote><p>Der Erhalt der Innenhöfe im Ilsekiez ist für die Anwohnenden ebenso zentral wie für die vielen Tiere und Pflanzen, die dort noch ein Zuhause finden. Die Ilsehöfe sind vielfältige Biotope, Naherholungsflächen für Jung und Alt und nicht zuletzt ein Stück lebender Stadtgeschichte. Nicht umsonst engagiert sich ein breites Bündnis von Anwohnenden seit über zehn Jahren für ihren Erhalt.</p></blockquote><p><br>Dr. Julia Behrens (direkt gewählte Abgeordnete der 20. Legislatur für Karlshorst, Die Linke), Daniela Ehlers (neu gewählte Abgeordnete der 20. Legislatur für Lichtenberg, Bündnis 90/Die Grünen) und Antonio Leonhardt (direkt gewählter Abgeordneter der 20. Legislatur in Lichtenberg, Die Linke)</p>]]></content:encoded>
                <category>Antonio Leonhardt</category>
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                <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 16:57:03 +0200</pubDate>
                <title>Linker Wahlsieg lässt Mieten sinken</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/linker-wahlsieg-laesst-mieten-sinken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut eines Medienberichts senken Vermieter nach dem Wahlsieg der Berliner Linken bereits vor einem möglichen Regierungseintritt illegale Mieten ab. Auch die Kaufpreise für Immobilieneigentum sinken.</p>
<p>Die Linke kündigte in ihrem Wahlkampf an, die Wohnungen großer privater Wohnungsunternehmen zu vergesellschaften, härter gegen illegale Mieten vorzugehen, soziale Vermietungsvorgaben für größere Vermieter zu implementieren und ein Landesamt für Mieterschutz aufzubauen. Diese Maßnahmen zeigen offenbar bereits vor ihrer Realisierung eine abschreckende Wirkung.<br><br><i>Dazu erklärt&nbsp;<strong>Niklas Schenker</strong>, mietenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:</i>&nbsp;<br><br>„Dreiste Vermieter senken angesichts einer starken Linken im vorauseilenden Gehorsam ihre illegalen Mieten ab. Das ist eine gute Nachricht für alle Berlinerinnen und Berliner. Wir werden jede Möglichkeit nutzen, um Wohnen wieder bezahlbar zu machen und Mietwucher zu stoppen. Wir werden dafür sorgen, dass Recht und Gesetz auf dem Wohnungsmarkt endlich gelten.</p>
<p>In einer Regierung werden wir ab Tag eins dafür sorgen, dass die Mietabzocke in dieser Stadt endlich ein Ende findet. Wir wollen mit einer neuen Behörde gegen illegale Mieten und dreiste Vermieter vorgehen. Die Beratungsangebote für Mieterinnen und Mieter werden wir deutlich ausbauen. Mit unserem Sicher-Wohnen-Gesetz werden wir dafür sorgen, dass mehr Wohnungen bezahlbar vermietet werden.</p>
<p>Es ist kein Zufall, dass Die Linke in den letzten Jahren viel Vertrauen beim Thema bezahlbares Wohnen aufgebaut hat. Mit unseren Sprechstunden und Mieterversammlungen sorgen wir bereits jetzt dafür, dass zahlreiche Mieterinnen und Mieter ihre Rechte durchsetzen können. In Friedrichshain-Kreuzberg zeigt unsere Linke-Stadträtin Regine Sommer-Wetter, wie man erfolgreich gegen Mietpreisüberhöhungen vorgeht.&nbsp;</p>
<p>Ich kann nur an alle dreisten Vermieter in dieser Stadt appellieren. Hört die Signale: Wenn die Linke regiert, müssen Sie sich warm anziehen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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                <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 11:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Mein Artikel auf Etos Media: Palästinasolidarische junge Frauen im Bann der „autoritären Machos“ oder: das neokoloniale Märchen der BILD-Zeitung</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/mein-artikel-auf-etos-media-palaestinasolidarische-junge-frauen-im-bann-der-autoritaeren-machos-oder-das-neokoloniale-maerchen-der-bild-zeitung/</link>
                
                <description>Junge, palästinasolidarische Frauen als Projektionsfläche für rassistische Erzählungen aus der Kolonialzeit, das liefert die BILD-Zeitung in einer Kolumne der vergangenen Woche. Es überrascht nicht, dass sich die Kolumne aus einer Kombination aus Rassismus und Sexismus zusammensetzt. Der Mangel an Niveau ist jedoch bezeichnend.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den ganzen Artikel findet Ihr <a href="https://etosmedia.de/politik/palaestinasolidarische-junge-frauen-im-bann-der-autoritaeren-machos-oder-das-neokoloniale-maerchen-der-bild-zeitung/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Bürgerbegehren Milieuschutz - Genug Unterschriften nach Auszählung</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/buergerbegehren-milieuschutz-genug-unterschriften-nach-auszaehlung/</link>
                
                <description>5.610 Unterschriften wurden laut Bezirksamt als gültig anerkannt. Damit haben wir die nötigen 5.300 Unterschriften mehr als erreicht! </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein riesiges Dankeschön an alle, die in den letzten Monaten unermüdlich mit Menschen gesprochen und Unterschriften gesammelt haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. <strong>Wie geht es weiter?</strong> Am <strong>05. Oktober um 19 Uhr</strong> trifft sich der Runde Tisch Milieuschutz im Gemeinwesenverein Heerstraße Nord (Obstallee 22e). Ihr seid herzlich eingeladen! Am <strong>07. Oktober</strong> befasst sich die BVV mit dem Bürgerbegehren. Stimmt sie dem Begehren nicht innerhalb von zwei Monaten zu, kommt es zum Bürgerentscheid. Dann müssen wir noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um die Mieter in den betroffenen Gebieten besser zu schützen. Aber jetzt feiern wir erstmal, was wir gemeinsam schon erreicht haben!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category><category>Spandau</category>
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                <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Bürgerbegehren Milieuschutz - Genug Unterschriften nach Auszählung!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/buergerbegehren-milieuschutz-genug-unterschriften-nach-auszaehlung-1/</link>
                
                <description>Ein riesiges Dankeschön an alle, die in den letzten Monaten unermüdlich mit Menschen gesprochen und Unterschriften gesammelt haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Wie geht es weiter? Am 05. Oktober um 19 Uhr trifft sich der Runde Tisch Milieuschutz im Gemeinwesenverein Heerstraße Nord (Obstallee 22e). Ihr seid herzlich eingeladen! Am 07. Oktober befasst sich die BVV mit dem Bürgerbegehren. Stimmt sie dem Begehren nicht innerhalb von zwei Monaten zu, kommt es zum Bürgerentscheid. Dann müssen wir noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um die Mieter in den betroffenen Gebieten besser zu schützen. Aber jetzt feiern wir erstmal, was wir gemeinsam schon erreicht haben! </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Thomas Wulfes</category>
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                <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:33:18 +0200</pubDate>
                <title>Streikrecht an der Charité sichern</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/streikrecht-an-der-charite-sichern/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Abgeordneten der zukünftigen Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus begrüßten heute auf ihrer Fraktionssitzung Beschäftigte der Charité, die über die aktuellen Auseinandersetzungen zum Tarifvertrag Entlastung berichteten. Im Anschluss daran beschlossen sie einstimmig folgende Resolution:</i><br><br>„Die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus unterstützt den Streik für die Fortführung und Weiterentwicklung des „Tarifvertrag Entlastung“ an der Charité Universitätsmedizin. Wir missbilligen das Vorgehen des Vorstandes der Charité, mittels gerichtlichen Vorgehens das Streikrecht seiner Beschäftigten zu beschneiden. Wir werden auf die Abgeordneten der anderen demokratischen Fraktionen zugehen, um für die Einhaltung des Streikrechts und die Interessen der Patientinnen und Patienten zu werben. Wir fordern den amtierenden Berliner Senat dazu auf, die Charité Universitätsmedizin zu einer Fortführung und Weiterentwicklung des Tarifvertrags mit ver.di zu drängen und die entsprechende Finanzierung zu sichern.</p>
<p>Der Entlastungstarifvertrag an der Charité sichert die für eine professionelle gesundheitliche Versorgung notwendigen Personalzahlen. Er hat zu einem deutlichen Personalaufbau von fast 1100 Stellen geführt. Seine Kündigung durch die Charité wegen der Spargesetze der Regierung Merz verschiebt deren Auswirkungen auf Patient:innen und Beschäftigte. Vor Gericht hat sich die Charité sogenannte Notdienstvereinbarungen erklagt, die auf die Aufrechterhaltung annähernd eines Normalbetriebes auch während des Streiks ausgerichtet sind. Diese Vereinbarungen sind ungerecht, weil sie über den reinen Notdienst weit hinausgehen. Denn im sogenannten Notdienst sollen demzufolge Personalstärken aufrechterhalten werden, die über 80% der Planstärken und teils oberhalb der im Regelbetrieb vorhandenen Personalstärken liegen. Während ein Notbetrieb auch während eines Streiks aufrecht zu halten ist, kann ein erheblicher Teil der Notfallversorgung und ein Großteil der Regelversorgung an anderen Häusern bzw. zu anderen Zeitpunkten als während des Streiks stattfinden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Arbeit</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 11:40:31 +0200</pubDate>
                <title>Mieterhöhungen bei landeseigenen Wohnungsunternehmen stoppen!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/mieterhoehungen-bei-landeseigenen-wohnungsunternehmen-stoppen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus ganz Berlin melden sich Mieterinnen und Mietern von landeseigenen Wohnungsunternehmen bei der Linken. Sie haben eine Mieterhöhung erhalten, die nur wenige Tage, teilweise vom 21./22. September, nach der Berlin-Wahl terminiert sind. Nicht nur der Zeitpunkt wirft erhebliche Fragen auf.&nbsp;<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Niklas Schenker</strong>, mietenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:&nbsp;</i><br><br>„Offensichtlich haben die Landesunternehmen nur den Wahlkampf abgewartet, um nun noch schnell Tatsachen schaffen zu wollen. Der Senat muss jetzt sofort eingreifen, die Mieterhöhungen stoppen und zurücknehmen.</p>
<p>Seit Kai Wegner im Amt ist, wurden die Mieten für fast 400.000 öffentliche Wohnungen um bis zu 11 Prozent angehoben. Als Abschiedsgeschenk will Kai Wegner nun anscheinend noch eine letzte Mieterhöhungswelle lostreten.</p>
<p>Als Linke haben wir im Wahlkampf immer wieder gesagt, dass es einen Mietendeckel für die landeseigenen Wohnungsunternehmen braucht. Das wollen wir jetzt umsetzen! Mir drängt sich der Eindruck auf, die Unternehmen würden noch einmal die Mieten anheben wollen, bevor eine neue Regierung einen Mietenstopp verhängt. Das wäre eine ziemliche Anmaßung.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:31:34 +0200</pubDate>
                <title>Danke Wedding!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/danke-wedding/</link>
                
                <description>43,3% haben uns die Erststimme gegeben. Danke für das Vertrauen - ihr verdient eine Partei, die immer an eurer Seite steht. Diese Partei ist Die Linke!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h1>Danke allen Nachbarn und Nachbarinnen, die mir und der Partei Die Linke ihr Vertrauen geschenkt haben.<br><br>Dieses Ergebnis ist ein Auftrag, unser Versprechen einzuhalten: wir werden Politik anders machen. Wir werden mit euch für bezahlbares Leben kämpfen, für solidarische Nachbarschaften, für soziale Lösungen bei sozialen Problemen und gegen die Militarisierung der Gesellschaft. Für ein bezahlbares Berlin und einen Wedding, in dem Kinder gerne groß werden.</h1>
<p>Leopoldplatz, Sprengelkiez, Humboldthain und Brunnenviertel - Wedding ist rot und wählt die Politik, für die die Linke steht: Politik für ein bezahlbares Berlin, das die arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt stellt. Ein Berlin in dem Wohnen nicht der Profitgier der Konzerne unterworfen wird, ein Berlin, das in Soziales statt in Aufrüstung investiert, ein Berlin in dem alle Platz haben. Ein Berlin in dem Wahlkampf nicht nur durch Hass und Hetze gemacht wird.&nbsp;<br><br>Danke allen! für die letzten Wochen und Monate im Wahlkampf in Berlin, unter anderem allen Wahlkämpfenden die an 8.600 Haustüren geklopft haben, Infostände und Aktionen geplant haben, allen die im Hintergrund Sachen organisiert, gekocht und transportiert haben, und allen Genoss*innen, die die letzten Monate und Jahre die Vorarbeit in Sachen Parteiaufbau, Organisation und inhaltlicher Arbeit geleistet haben. Und auch allen, die gerne mitgemacht hätten und im Herzen dabei waren, aber keine Zeit, Kraft oder Möglichkeit hatten! Danke allen Nachbar*innen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Und insbesondere dem besten Kernteam im Wahlkreis 7.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:39:59 +0200</pubDate>
                <title>Erhöhung der ÖPNV-Preise ist das falsche Signal</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/erhoehung-der-oepnv-preise-ist-das-falsche-signal/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zu den heutigen VBB-Beschlüssen zu der Entwicklung der Fahrpreise im VBB-Gebiet erklärt <strong>Tobias Schulze</strong>, Vorsitzender der Fraktion Die Linke:</i><br><br>„Wenn das Leben in Berlin immer teurer wird, sind Preissteigerungen im ÖPNV das falsche Signal. Die Kostensteigerungen der Nahverkehrsunternehmen einseitig auf die Fahrgäste abzuwälzen, geht in die falsche Richtung. Durch die Preiserhöhung der Vier-Fahrten-Karte werden insbesondere Berlinerinnen und Berliner belastet, die den ÖPNV für Gelegenheitsfahrten benutzen. Dazu gehören insbesondere viele Seniorinnen und Senioren.</p>
<p>Der Bund und die Länder sind gefordert, Verkehrsunternehmen bei der Bewältigung der Herausforderungen zu unterstützen, damit Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe für alle bezahlbar bleibt. Statt 2,5 Milliarden Euro für drei Monate in einen Tankrabatt zu versenken, der Mineralölkonzerne subventioniert, sollten der Bund und die Länder diese Mittel für die Unterstützung des ÖPNV verwenden.&nbsp;</p>
<p>Die Linke wird sich unter anderem für die Absenkung des Preises für das Sozialticket Berlin AB auf 9 Euro, Preissenkungen beim Deutschlandticket sowie insgesamt für Preisstabilität im ÖPNV ab 2028 einsetzen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Öff. Nahverkehr</category>
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                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 17:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Scheitern der Olympiabewerbung geht auf das Konto des schwarz-roten Senats</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/scheitern-der-olympiabewerbung-geht-auf-das-konto-des-schwarz-roten-senats/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Senat plant laut Medienberichten seine Bewerbung um die Ausrichtung Olympischer Spiele zurückzuziehen.<br><br><i>Dazu erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin, <strong>Tobias Schulze</strong>:</i><br><br>„Das Scheitern der Olympiabewerbung geht vor allem auf das Konto des schwarz-roten Senats. Der Rückzug Berlins aus dem Bewerbungsverfahren ist nur der folgerichtige Schritt angesichts des Berichts der Evaluierungskommission des DOSB. Wenn diese das Konzept des Senats mit deutlichem Abstand auf die anderen Konzepte auf den dritten Platz verweist, dann muss der Senat vor allem seine eigene Arbeit hinterfragen, statt mit Fingern auf andere zu zeigen. Am Wahlergebnis einen Tag zuvor kann es jedenfalls nicht liegen.</p>
<p>Wir Linke bleiben dabei: angesichts eines von CDU und SPD hinterlassenen Haushaltsdefizits von mehreren Milliarden Euro, das eine neue Koalition zu schließen hat, passt Olympia nicht in die Zeit. Berlin kann sich Olympia schlicht nicht leisten. Zumindest nicht, ohne weitere Einsparungen im Breitensport, bei Kultur oder im Sozialbereich umsetzen zu müssen.</p>
<p>Wir setzen stattdessen auf die Vision einer bezahlbaren Metropole für alle. Wir setzen auf eine Stadt, die ihre 4500 Sportstätten in Schuss hält, statt für viel Geld 80 davon auf olympisches Niveau zu bringen und goldene Pfade und Brücken zu installieren. Wir setzen auf eine Stadt, die Milliarden in den sozialen Wohnungsbau steckt statt in ein vierwöchiges Großereignis.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Tobias Schulze</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Sport</category>
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                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 17:30:59 +0200</pubDate>
                <title>DANKE! Wir haben das Direktmandat zurückgeholt! </title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/danke-4/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Claudia Engelmann</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113411</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:35:00 +0200</pubDate>
                <title>WBM schreibt wieder SEZ-Abriss aus – Gaebler muss das sofort stoppen</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/wbm-schreibt-wieder-sez-abriss-aus-gaebler-muss-das-sofort-stoppen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor wenigen Wochen hatte die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) die Ausschreibung für den Totalabriss des SEZ überraschend zurückgezogen. Stadtentwicklungssenator Gaebler erklärte noch kurz vor der Wahl im Abgeordnetenhaus, dass über die weitere Zukunft des Gebäudes politisch nach der Wahl entschieden werde.<br><br><i>Dazu erklärt <strong>Michael Efler</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung der Linksfraktion Berlin:</i><br><br>„Der aufgehobene Stopp des vollständigen Abrisses des SEZ ist ein Schlag ins Gesicht der Initiativen, die sich seit vielen Jahren für einen Erhalt des SEZ einsetzen. Es ist auch eine bemerkenswerte Respektlosigkeit vor dem Parlament und eine Geringschätzung des Wählerwillens.</p>
<p>Stadtentwicklungssenator muss jetzt eingreifen und die Ausschreibung sofort stoppen. Tut er dies nicht, muss er sich vorhalten lassen, seine eigenen Aussagen im Parlament zu ignorieren.&nbsp;</p>
<p>Die Linke fordert die Beauftragung einer unabhängigen Machbarkeitsstudie zum kompletten bzw. teilweisen SEZ-Erhalt. Hierbei soll insbesondere untersucht werden, wie der Bau der Schule und von Wohnungen mit einer Sport- und Erholungsnutzung kombiniert werden kann. Außerdem könnte das SEZ zu einem Leuchtturmprojekt der geplanten Internationalen Bauausstellung werden – ein Prototyp einer klimafreundlichen Sanierung eines Bestandsgebäudes.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Michael Efler</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 11:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Pharmariese will Mieter kündigen: Unterstützung vor Gericht</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/pharmariese-will-mieter-kuendigen-unterstuetzung-vor-gericht/</link>
                
                <description>Der erste Termin für mich nach der Wahl war die Unterstützung von Stefan, einem Mieter aus der Tegeler Straße, bei seinem Kündigungsprozess vor Gericht gegen den Pharmakonzern Bayer.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Amtshandlung nach der Wahl war die Begleitung von Stefan, einem Mieter aus dem Mettmannkiez in den Häusern vom Pharmakonzern Bayer, zu seinem Kündigungsprozess. Bayer will dort alle 140 Wohnungen abreißen, aus völlig fadenscheinigen Gründen.&nbsp;<br>Die Richterin ist Stefans Anwältin in allen Punkten argumentativ gefolgt, das Urteil ist noch nicht verkündet, aber Stefan hat aller Wahrscheinlichkeit nach gewonnen 😍 Bayer will dann in die nächste Instanz gehen, wenn wir Glück haben, wird die Klage dann vom Landgericht direkt abgewiesen.&nbsp;<br><br>Der Mettmannkiez war das erste Projekt, das ich damals 2021 als mietenpolitische Sprecherin in der BVV übernommen habe und wir kämpfen noch immer an der Seite der Mieter*innen und geben nicht auf. Niemals allein, immer gemeinsam ❤️‍🔥</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Danke für 46,2 Prozent der Erststimmen, 50,5 Prozent der Zweitstimmen im Gesundbrunnen!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/danke-fuer-462-prozent-der-erststimmen-505-prozent-der-zweitstimmen-im-gesundbrunnen/</link>
                
                <description>Danke für das große Vertrauen im Wedding und Gesundbrunnen. Wir kämpfen für einen radikalen Politikwechsel. Wir arbeiten nun mit Demut an dem Ende der Mietabzocke und einem bezahlbaren, lebenswerten Berlin. Doch das können wir nicht alleine - mach mit!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Alle wollen regieren, wir wollen verändern. Das plakatierte Die Linke im Bundestagswahlkampf 2025. Nun haben uns 25,7 Prozent der Wähler*innen hier in Berlin gewählt, weil sie eine radikal andere Politik wollen - eine, in der die Bedürfnisse von Mieter*innen, nicht Konzernen, die Bedürfnisse von Nachbar*innen, nicht der Lobby, im Mittelpunkt stehen. Wir wollen diesen Politikwechsel gemeinsam vollziehen. Dafür sprechen wir nun mit SPD und Grünen. Doch wir wissen: Unsere Partner*innen für ein bezahlbares, lebenswertes Berlin sind zuallererst die Nachbar*innen im Kiez. Wir brauchen Euch, um Veränderung möglich zu machen, nicht eine Partei alleine kann den Unterschied machen, erst recht keine Abgeordnete alleine. Daher: <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Werde Mitglied in der Partei Die Linke</a>. Kämpf mit uns gemeinsam für Veränderung. <a href="https://www.dielinke-berlin-mitte.de/partei/basisorganisationen/" target="_blank" class="link-extern">Hier</a> findest Du alle Termine in unserer Nachbarschaft.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Zwei Linke Abgeordnete für Spandau!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/zwei-linke-abgeordnete-fuer-spandau-1/</link>
                
                <description>Was für eine Nacht! Gleich zwei linke Abgeordnetefür Spandau! Neben unserem Spitzenkandidaten Ender Atakul wird auch Tommi Wulfes ins Abgeordnetenhaus einziehen. Mit dem ersten linken Direktmandat in Spandau jemals!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser unglaubliche Erfolg ist ein Erfolg von uns allen. Jedes Gespräch an der Haustür, jeder Flyer an einem Infostand und jedes aufgehängte Plakat hat in den letzten Wochen einen Beitrag dazu geleistet. Dafür erst einmal ein riesiges Dankeschön an euch!&nbsp;</p>
<p>Als Linke gehören die Mandate nicht nur uns als Personen, sondern auch den Menschen im Bezirk. Deshalb ist es für uns wichtig, nicht nur im Wahlkampf mit euch zu sprechen. Darum starten wir auch schon <strong>bald mit unserer ersten Kiezversammlung.</strong> Dort könnt ihr direkt vor Ort mit uns ins Gespräch kommen und uns eure Themen für das Abgeordnetenhaus mitgeben.<br><br>Die Arbeit fängt jetzt erst richtig an. Werde Teil der Linken. Gemeinsam holen wir uns unsere Stadt zurück!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Thomas Wulfes</category>
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                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Zwei Linke Abgeordnete für Spandau!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/zwei-linke-abgeordnete-fuer-spandau/</link>
                
                <description>Was für eine Nacht! Gleich zwei linke Abgeordnetefür Spandau! Neben unserem Spitzenkandidaten Ender Atakul wird auch Tommi Wulfes ins Abgeordnetenhaus einziehen. Mit dem ersten linken Direktmandat in Spandau jemals!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser unglaubliche Erfolg ist ein Erfolg von uns allen. Jedes Gespräch an der Haustür, jeder Flyer an einem Infostand und jedes aufgehängte Plakat hat in den letzten Wochen einen Beitrag dazu geleistet. Dafür erst einmal ein riesiges Dankeschön an euch!&nbsp;</p>
<p>Als Linke gehören die Mandate nicht nur uns als Personen, sondern auch den Menschen im Bezirk. Deshalb ist es für uns wichtig, nicht nur im Wahlkampf mit euch zu sprechen. Darum starten wir auch schon <strong>im Oktober mit unserer ersten Kiezversammlung.</strong> Dort könnt ihr direkt vor Ort mit uns ins Gespräch kommen und uns eure Themen für das Abgeordnetenhaus mitgeben.<br><br>Die Arbeit fängt jetzt erst richtig an. Werde Teil der Linken. Gemeinsam holen wir uns unsere Stadt zurück!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category><category>Spandau</category>
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                <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlparty am 20.09.!</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/wahlparty-am-2009/</link>
                
                <description>Die letzte Wahlkampfwoche steht an und die Motivation ist hoch: Nach den neuesten Umfragen liegen wir vor der CDU! Das ist richtig stark und gibt nochmal ordentlich Rückenwind für die letzten Tage.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Danach heißt es: <strong>Wahlkampf ausklingen lassen und gemeinsam feiern!</strong> &nbsp;<br><br>📅 <strong>Sonntag, 20.09.</strong><br><strong>🕔 ab 17 Uhr</strong><br><strong>📍in unserer Geschäftsstelle</strong><br><br>Wir haben gemeinsam richtig viel geschafft und darauf können wir stolz sein.<br><br><strong>Mitbring-Buffet:</strong> Bringt gerne etwas veganes oder vegetarisches, Herzhaftes oder Süßes mit– egal ob selbst gekocht oder euer Lieblingssnack. Für Getränke ist gesorgt! Bringt gerne eure Freund*innen, Nachbar*innen, Familie oder Partner*innen mit.&nbsp;<br>Wir freuen uns auf euch!<br><br>Für ein bezahlbares Berlin. Für ein rotes Spandau. ✊</p>]]></content:encoded>
                <category>Ender Atakul</category>
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                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 22:32:08 +0200</pubDate>
                <title>Gewalt gegen Wahlhelfende der Linken</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/gewalt-gegen-wahlhelfende-der-linken/</link>
                
                <description>Bei einem Haustüreinsatz der Partei Die Linke im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf im Wahlkreis 1 Charlottenburg-Nord ist es heute Nachmittag zu einem gewalttätigen Übergriff auf zwei Aktive der Linken gekommen. Dabei wurde eine Person innerhalb eines Hauses geschlagen und leicht verletzt. Die Täter konnten anschließend fliehen. Die Polizei war vor Ort und hat den Vorfall aufgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dazu erklärt Niklas Schenker, Kandidat der Linken im Wahlkreis 1 Charlottenburg-Wilmersdorf:</strong></p>
<p>„Wir sind geschockt von diesem Angriff auf unseren Genossen. Er hat unsere volle Solidarität. Ein Angriff auf eines unserer Mitglieder ist ein Angriff auf uns alle. Wir lassen uns nicht einschüchtern und stehen zusammen. Im Wahlkampf haben wir immer wieder mit Anfeindungen gegen Wahlhelfende und unsere Kandidierenden zu tun. Wir fordern die Sicherheitsbehörden auf, diesen Angriff schnellstmöglich aufzuklären.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-113351</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
                <title>Evers und Gaebler schaffen Fakten:  Baurecht für ein 167 Meter hohes Hochhaus durch Erklärung der frühzeitigen Planreife</title>
                <link>https://3.2018.die-linke-berlin.de/nachrichten/detail/news/evers-und-gaebler-schaffen-fakten-baurecht-fuer-ein-167-meter-hohes-hochhaus-durch-erklaerung-der-fruehzeitigen-planreife/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Pressebericht des Tagesspiegels plant die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen noch an diesem Sonntag Baurecht für ein 167 Meter hohes Hochhaus mit nicht geförderten, für die allermeisten Berliner*innen unbezahlbaren Wohnungen zu genehmigen. Offensichtlich sieht der Senat die Voraussetzungen für eine frühzeitige Planreife. Diese erlaubt nach Bundes-Baugesetzbuch die Zulässigkeit eines Bauvorhabens, wenn anzunehmen ist, dass das Vorhaben den künftigen Festsetzungen des Bebauungsplans nicht entgegensteht.&nbsp;</p>
<p><i>Hierzu erklären&nbsp;<strong>Dr. Michael Efler</strong>, Sprecher für Stadtentwicklung, und&nbsp;<strong>Niklas Schenker</strong>, Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen:&nbsp;</i></p>
<p>„Der Senat konfrontiert das diesen Sonntag neu zu wählende Abgeordnetenhaus mit einer schweren Hypothek. Einen Tag nach der Planreife kann der Bau des stadtunverträglichen Mega-Projekts beginnen. Neue Mehrheiten im Parlament könnten jedoch eine andere Haltung zu diesem Bebauungsplan haben als der in den letzten Zügen befindliche Senat. Selbst die SPD-Fraktion hat sich im Ausschuss am 31. August vom Projekt distanziert: Der stadtentwicklungspolitische Sprecher Mathias Schulz sagte, dass es dazu keine einhellige Auffassung gebe und in der Koalition innerhalb dieses Ausschusses aktuell auch keine Mehrheit zu sehen sei. Das Wortprotokoll liegt seit gestern vor.&nbsp;</p>
<p>Stefan Evers,&nbsp;Finanzsenator und Spitzenkandidat der CDU, engagiert sich laut Presseberichten für das Baurecht zugunsten des Investors. Er&nbsp;soll sich persönlich in das Genehmigungsverfahren eingeschaltet haben – obwohl er dafür fachlich nicht zuständig ist. Zusätzliche Brisanz erhält die geschilderte Intervention durch eine Parteispende in Höhe von 20.000 Euro eines Projektentwicklers an die CDU. Ein Zusammenhang wurde dementiert. Fest steht: Der abgewirtschaftete Senat würde mit der Entscheidung der Planreife ein letztes Mal den Ausverkauf der Stadt beschließen.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Michael Efler</category><category>Niklas Schenker</category><category>Die Linke im Abgeordnetenhaus</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
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