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Übergriff auf Wahlkampfhelfende: Wir lassen uns nicht einschüchtern!

Gestern Abend, 14.08.2026, kam es im Bezirk Treptow-Köpenick im Allende-Viertel zu einem Übergriff auf drei Wahlkampfhelfende der Berliner Linken. Unsere Mitglieder waren gerade dabei Plakate an Laternen zu befestigen, als sie von zwei Männern beleidigt, bedroht und gewalttätig angegriffen wurden. Der Angriff erfolgte dabei koordiniert aus zwei Richtungen. Bis die unmittelbar alarmierte Polizei eintraf, wurde einer der Wahlkampfhelfer durch den Angriff verletzt, sowie Wahlplakte beschädigt. Es wurde unmittelbar Anzeige erstattet, die Täter konnten bisher unentdeckt fliehen.

Zu diesem Vorfall erklärt Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein:

“Wieder wird deutlich, dass Hass und Gewalt gegen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer zunehmen. Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Genossinnen und Genossen in Treptow-Köpenick. Als Landesverband nehmen wir solche Vorfälle sehr ernst und werden erneut mit unseren Mitgliedern über Sicherheitsmaßnahmen im Wahlkampf sprechen. Der Schutz von Leib und Leben hat für uns oberste Priorität. Gleichzeitig lassen wir uns nicht einschüchtern. Wir tragen unsere Forderungen in der ganzen Stadt auf die Straße. Solche Übergriffe zeigen wie wichtig es ist, dass wir als sozialistische Partei solidarisch zusammenstehen und niemanden mit solchen Anfeindungen allein lassen. Von den Ermittlungsbehörden erwarte ich konsequente Arbeit, damit die Täter ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden können.”

 

Der Bezirksvorsitzende von Treptow-Köpenick Moritz Warnke ergänzt:

“Der Angriff zeigt, wie sicher sich einige in ihrem Hass auf linke Politik fühlen. Unsere Wahlhelferinnen und Wahlhelfer wurden als solche angegriffen und mit dem Angriff verhindert, dass wir unsere Plakate im öffentlichen Raum aufhängen können. Wir werden nun um so engagierter nächste Woche eine zweite Plakatierwelle starten. In der kommenden Woche werde damit noch mehr Helferinnen und Helfer in den Stadtteilen unterwegs sein und unsere Plakate zur Geltung bringen. Der Angriff sollte allen verdeutlichen, wie wichtig ein gemeinsamer Kampf für ein demokratisches und solidarisches Treptow-Köpenick ist. Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden diesen Kampf nun umso engagierter führen!”

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